Coronavirus

Corona: Diakonie bittet Bürger: Mundschutz nähen

Auch Angelika Jacobs, Verbundleitung der Diakonie-Tagespflegen im Kirchenkreis Kleve, näht für den Fall, dass die Lieferung der Mundschutzmasken noch länger ausbleibt.

Auch Angelika Jacobs, Verbundleitung der Diakonie-Tagespflegen im Kirchenkreis Kleve, näht für den Fall, dass die Lieferung der Mundschutzmasken noch länger ausbleibt.

Foto: Stefan Schmelting / Kirchenkreis Kleve

Kreis Kleve.  Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve bittet die Bürger, für Pflegekräfte einen Mundschutz zu nähen und in Goch abzugeben.

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve bittet die Bürger um Mithilfe: Sie sollen Mundschutzmasken herstellen und bei der Diakonie für den wichtigen Dienst der Pflegefachkräfte abgeben. Denn dort wartet man, wie derzeit andere auch, dringend auf die Lieferung von Mundschutzmasken und anderem Hygienematerial. Diese wurden vom Land Nordrhein-Westfalen zentral bestellt, die Lieferung lässt aber auf sich warten. Sie soll dann zu 50 Prozent an Krankenhäuser, zu 40 Prozent an teil- und vollstationäre Angebote gehen.

Eine Näh- und Pflegeanleitung, wie jedermann Behelf-Mund-Nasenschutz (BMNS) herstellen kann, haben die Stadt Essen und die Feuerwehr online gestellt. direkter Link zur Anleitung: . Die Diakonie bittet, Stoffe zu verwenden, die bei der Kochwäsche nicht ausfärben.

Bei Fragen im Vorfeld wenden sich Interessierte an die Tagespflegeverbundleitung Angelika Jacobs, . Masken kann man gerne an den Häusern der Diakonie in Goch, Brückenstraße 4, und Geldern, Ostwall 20, abgeben.

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