Ausbilck 2018

Der Bauboom geht im Kreis Kleve 2018 weiter

In 2018 werden im Kreis Kleve mehrere große Bauprojekte gestartet.

In 2018 werden im Kreis Kleve mehrere große Bauprojekte gestartet.

Foto: Christoph Schmidt

Kreis Kleve.   2018 werden mehrere Schulprojekte umgesetzt. Kleve baut an seinen Gesamtschulen, Kalkar erneuert das Schulzentrum und in Weeze investiert Millionen

2018 wird ein spannendes Jahr. In Kleve, Kalkar und Weeze stehen umfangreiche Neubaumaßnahmen und Schulsanierungen auf dem Programm, die die Bildungslandschaft des Kreises Kleve in den kommenden Jahren nachhaltig prägen werden. Auch der Kreis Kleve hält sein Portemonnaie nicht verschlossen: Für 2018 ist der Beginn einer umfangreichen Sanierung des Berufskollegs in Kleve vorgesehen und die Förderschulen sollen für 5,2 Millionen Euro auf den neuesten Stand gebracht werden - davon profitiert auch die ehemalige Ringschule in Kleve.

Es wird 2018 kräftig gebuddelt. In Kleve steht die Erweiterung der Gesamtschule am Forstgarten ganz oben auf der Prioritätenliste. Fast 15 Millionen Euro sind dafür vorgesehen. Die Montessori-Schule wird für gut drei Millionen Euro erweitert und für die Joseph-Beuys-Gesamtschule stehen knapp 14 Millionen Euro bereit. Wichtig wird für die Stadt Kleve der Bau der E-Radbahn von Kleve nach Kranenburg, gut 4,3 Millionen Euro wird diese Investition kosten.

Interessant wird auch der Ausbau des Kalkarer Schulzentrums. Im kommenden Jahr sollen Grundschule und Gymnasium in neue Räumlichkeiten ziehen. 2,7 Millionen Euro werden hier vorher noch verbaut. In Weeze wird die Gesamtschule angepackt. Auch hierfür stehen fünf Millionen Euro zur Verfügung.

Neues Hallenbad, neues Internet

2018 wird das Jahr sein, in dem die Klever ein neues Hallenbad am Sternbusch nutzen können und in dem viele Haushalte sich über eine schnellere Internetverbindung freuen dürfen. Der Kreis Kleve wird mit Hilfe von Fördergeldern knapp 60 Millionen Euro in den Breitbandausbau investieren: „In gewisser Weise ist die Bedeutung der Breitbandanbindung durchaus vergleichbar mit der Elektrifizierung unserer Region um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert“, sagte Landrat Wolfgang Spreen in seiner Haushaltsrede.

2018 werden in Kleve die beiden großen Bauvorhaben Margarine-Union und Bensdorp-Gelände umgesetzt und auch der Bahnhof-Vorplatz wird im nächsten Jahr anders aussehen. Das Entrée der Stadt soll schöner werden.

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