Coronavirus

Coronavirus: Klever Innenstadt am Samstag so gut wie leer

Die Klever Innenstadt war am Samstag zur Haupteinkaufszeit fast ausgestorben.

Die Klever Innenstadt war am Samstag zur Haupteinkaufszeit fast ausgestorben.

Foto: Andreas Gebbink / NRZ

Kleve.  Viele Menschen in Kleve blieben zu Hause. Auch auf dem Hochschulgelände sah man niemanden mehr. Familien trafen sich an den Sieben Quellen.

Die Menschen in Kleve haben sich am Samstag an die Vorgaben gehalten und sich überwiegend zu Hause geblieben. Die Klever Innenstadt war am frühen Nachmittag so gut wie leer. Auch auf der Hagschen Straße und der Hoffmannallee sah man nur noch vereinzelt Menschen.

Auf dem Hochschulgelände sah man keine Gruppen mehr und in den Wohngebieten von Materborn und Reichswalde nutzten einige das schöne Wetter für einen Spaziergang – mit einem gebührenden Abstand. Im Reichswald atmeten die Menschen auf und liefen höchstens zu zweit über die Waldwege. Einzig an den Sieben Quellen in Nütterden sah man mehrere Familien, die mit ihren Kindern spielten.

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