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Goch: Polizei will Identität der Toten klären

Foto: Thomas Nitsche / FUNKE Foto Services

Goch.  Eine Frau ließ sich offenbar in Suizidabsicht in Goch vom Zug überrollen. Polizei fragt: Wer ist sie? Sie trug markante Tätowierungen.

Am Freitag, 29. Mai, gegen 5.10 Uhr morgens stellte sich in Goch eine weibliche Person mit Suizidabsicht in das Gleisbett am Bahnübergang „Marienwasserstraße“. Sie wurde von einem Zug überrollt und erlitt tödliche Verletzungen. Die Frau trug keine Papiere mit sich und konnte bislang nicht identifiziert werden. Die Polizei wendet sich daher mit einer Beschreibung der Toten an die Öffentlichkeit, um Hinweise zur Identität zu erlangen.

Die Unbekannte war ca. 160 bis 170 cm groß und etwa 70 Kilo schwer. Sie hatte dunkelbraunes, kurzes Haar und trug eine Tätowierung auf der rechten Brust in Form einer Rose. Auf dem rechten Schulterblatt hatte sie einen Schriftzug mit einem Songtext der Band „Böhse Onkelz“ tätowiert: „lieber stehend sterben als kriechend leben, / lieber tausend Qualen leiden als einmal aufzugeben“.

Die Frau trug eine grüne, wattierte Stoffjacke (NKD Rewand Fashion), ein schwarz-braun-gestreiftes T-Shirt und ein weißes Baumwollunterhemd, dazu schwarze Leggins, anthrazitfarbene Socken und schwarze Frauenlederschuhe. Hinweise zur Identität der Unbekannten an die Kripo Kalkar unter 02824/880.

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