Größte Summe geht nach Uedem

Uedem.   Mit 26 700 Euro unterstützt die Stiftung für Heimatforschung und Heimatpflege der Volksbank an der Niers Vereine, die sich in besonderer Weise für ihre Heimatregion einsetzen. Im Gästehaus im Grünen in Uedem sind die Fördermittel durch den Stiftungsbeirat feierlich übergeben worden.

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Mit 26 700 Euro unterstützt die Stiftung für Heimatforschung und Heimatpflege der Volksbank an der Niers Vereine, die sich in besonderer Weise für ihre Heimatregion einsetzen. Im Gästehaus im Grünen in Uedem sind die Fördermittel durch den Stiftungsbeirat feierlich übergeben worden.

Johannes Janhsen, Vorstandsmitglied der Volksbank an der Niers, begrüßte die Vertreter von insgesamt 34 Vereinen und Gruppen, die in diesem Jahr gefördert werden. „Mein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die sich für unsere Heimat einsetzen. Allen Projekten wünsche ich eine erfolgreiche Umsetzung im kommenden Jahr“, schloss Janhsen seine Begrüßung. Johannes Snelting, Vorsitzender des Stiftungsbeirates, stellte die geförderten Projekte vor und nahm die Vergabe der Stiftungsmittel vor.

Die größte Fördersumme erhielt mit 1500 Euro der Heimat- und Verkehrsverein Uedem für die Veröffentlichung eines Buchs über die Mühle in Uedem sowie der Förderverein Kloster Graefenthal für die Buchpublikation des Graefenthaler Urkundenbestands. 1200 Euro stellte die Stiftung dem Förderverein Steprather Mühle Walbeck für die Instandsetzung des Krühwerkes ebenso zur Verfügung wie dem Arbeitskreis Weezer Heimatgeschichte zur Erstellung des Jahrbuchs 2018. Der Förderverein St. Franziskus Uedem wurde mit 1100 Euro bei der Errichtung einer Stele an der Grabstätte der Clemens-Schwestern auf dem Uedemer Friedhof unterstützt.

Mit 1000 Euro erhielt der Heimat- und Verschönerungsverein Kervenheim-Kervendonk Unterstützung für die Aufarbeitung von Grabsteinen. Ebenfalls über 1000 Euro durfte sich der Heimat- und Verschönerungsverein Asperden für die Restaurierung der Skulptur des heiligen Antonius freuen.

Mit 1000 Euro kann der Verkehrs- und Heimatverein Kessel eine Beschilderung der örtlichen Denkmäler vornehmen. Weitere vier Vereine wurden mit jeweils 800 Euro bedacht: Unter anderem der Pfälzerbund am Niederrhein aus Kalkar für die Erstellung des Bildbands „Frieher un heit“, und der Heimatverein Keppeln für die Erstellung von Infotafeln in den Keppelner Bauernschaften.

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