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In Goch wird jetzt der Breitbandausbau forciert

In Goch wird das Breitbandnetz ausgebaut.

In Goch wird das Breitbandnetz ausgebaut.

Foto: Ingo Otto / FUNKE Foto Services

Goch.  Land und Bund steuern 7,2 Millionen Euro für den Internetausbau bei, Goch gibt 800.000 Euro. Die Deutsche Glasfaser solls richten.

Stadt, Land und Bund fördern den Anschluss an das moderne Glasfasernetz, das nun auch in Goch errichtet wird. Die Stadt Goch hat für den geförderten Ausbau zirka 800.000 Euro bereitgestellt. Bund und Land steuern noch einmal ca. 7,2 Millionen Euro bei, damit die notwendige Glasfaser-Infrastruktur in den Bereichen umgesetzt wird, in denen der Breitbandempfang mangelhaft ist. Viel Geld für ein wichtiges und notwendiges Infrastrukturprojekt.

Bereits im Januar 2020 sind von der Stadt Goch alle 800 Haushalte informiert worden, die in den Genuss des kostenlosen Glasfaserausbaus kommen können. Das wesentlichste Kriterium, das erfüllt sein muss um den Anschluss zu bekommen, ist die Versorgungsleistung. Es können alle Adressen gefördert ausgebaut werden, die über eine Datenversorgung von nicht mehr als 30 Mbit/s verfügen. Für diesen Adresskreis ist die „Infrastrukturmaßnahme Glasfaserverlegung“ bis ins Haus kostenlos. Der Ausbau führt zu einem zukunftsorientierten, stabilen und sicheren Breitbandanschluss.

Voraussetzung dafür, dass ein Objekt angeschlossen wird, ist der Abschluss eines „Versorgungsvertrages“ mit der „Deutsche Glasfaser“. Ohne diesen Vertrag erfolgt kein Anschluss. Die Deutsche Glasfaser startet das Projekt zeitnah nach dem 1. März 2020. Das heißt, dass ein Versorgungsvertrag bis zu diesem Tage abgeschlossen werden muss.

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