St.-Antonius-Hospital

Kleve: Brustzentrum gehört zur Spitze in NRW

Chefarzt Dr. Lubos Trnka und die leitende Oberärztin Dr. Katrin van Heumen freuen sich über die Top-Ergebnisse des Brustzentrums im St.-Antonius-Hospital Kleve.

Chefarzt Dr. Lubos Trnka und die leitende Oberärztin Dr. Katrin van Heumen freuen sich über die Top-Ergebnisse des Brustzentrums im St.-Antonius-Hospital Kleve.

Foto: KKLE/Thomas Momsen

Kleve.  Eine aktuelle Patientinnenbefragung zeigt: Das Brustzentrum am St.-Antonius-Hospital Kleve liegt NRW-weit unter den besten 20 Prozent.

Das kooperative Brustzentrum Linker Niederrhein am St.-Antonius-Hospital Kleve gehört zu den besten Brustzentren in Nordrhein-Westfalen. Das unterstreichen die Ergebnisse der jährlichen Patientinnenbefragung, die das Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Universität Köln in allen NRW-Brustzentren durchgeführt hat: In der Gesamtbewertung der Patientinnen liegt das Brustzentrum Linker Niederrhein am St.-Antonius-Hospital Kleve im Jahr 2019 unter den besten 20 Prozent.

Die Patientinnen loben vor dem Hintergrund großer Zufriedenheit mit der gesamten Behandlung vor allem das Vertrauen und die Unterstützung durch die Ärzte, die offene und aktive Einbeziehung der Patientinnen in die Behandlung, die patientenorientierte Kommunikation, die psychosozialen Informationen und Services im Brustzentrum sowie die Aufklärung zum Umgang mit Medikamenten. In allen Bereichen sortieren die Patientinnen das Brustzentrum Linker Niederrhein am St.-Antonius-Hospital im oberen Fünftel und damit an der Spitze ein. Eine weitere Verfeinerung der Ergebnisse nach Rangplätzen wird im Rahmen der Studie nicht vorgenommen.

Fächerübergreifende Zusammenarbeit

Im zertifizierten Brustzentrum Linker Niederrhein werden alle Erkrankungen der Brust diagnostiziert und behandelt. „Eine optimale Behandlung gewähren wir durch medizinische Expertise und die fächerübergreifende Zusammenarbeit aller Kooperationspartner“, so Dr. Lubos Trnka, Chefarzt der Frauenklinik am Klever St.-Antonius-Hospital und Leiter des Brustzentrums. „Durch einen hohen Standard in allen Diagnostikverfahren und die Besprechung aller Befunde innerhalb des Expertenteams werden individualisierte Therapiestrategien festgelegt. Dadurch können in vielen Fällen unnötige Operationen verhindert werden“, so Dr. Trnka, der betont: „Die Vorsorge beginnt mit dem Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs und der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt. Bei einem Befund erfolgt die Versorgung in zertifizierten Brustzentren, deren Behandlungsqualität auch von den Ärztekammern laufend überprüft wird.“

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