Verkehr

Klever Oraniendeich ist ab dem 3. Juni voll gesperrt

Nicht zu übersehen: Seit Montag weist ein Leuchtschild auf die Straßensperrung hin.

Nicht zu übersehen: Seit Montag weist ein Leuchtschild auf die Straßensperrung hin.

Foto: Andreas Gebbink

Für die Erstellung des neuen Rheindeiches müssen 25 Millionen Euro aufgewendet werden. Der Deichverband rechnet mit großen Verkehrsproblemen.

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Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren: Die Bagger des niederländischen Unternehmens Marten van Oord (MVO) haben die provisorischen Zufahrtsstraßen für die Bauernhöfe in Warbeyen schon fast erstellt. Bodenproben wurden genommen und die Baustellenausmaße sind mit Zäunen markiert. Der Rheindeich zwischen Rheinbrücke und Griethausen wird in Kürze zu einer großen Dauerbaustelle, die bis Ende 2020 eingerichtet wird.

Es wird mit erheblichen Verkehrsstauungen gerechnet

Seit Montag bereitet eine große Leuchttafel die Autofahrer zwischen Emmerich und Kleve bereits auf das Schlimmste vor: Am 3. Juni wird der stark befahrene Oraniendeich dann voll für den Verkehr gesperrt. Autos, Lkw und Zweiräder werden über die Bundesstraße 220 nach Kleve-Kellen geleitet. Wer ins Gewerbegebiet Kleve möchte, der muss über die Straße Postdeich einen Umweg fahren. Sowohl der Deichverband als auch die Stadt Kleve rechnen gerade in der Anfangszeit mit erheblichen Verkehrsproblemen. Die Baumaßnahme kostet 25 Millionen Euro.

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