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Leuchten Lukassen hat kräftig in Bedburg-Hau investiert

Das Unternehmen Lukassen hat kräftig investiert: Karl, Tristan und Kerstin Lukassen.

Foto: privat

Das Unternehmen Lukassen hat kräftig investiert: Karl, Tristan und Kerstin Lukassen. Foto: privat

Bedburg-Hau/Hasselt.   Kerstin Lukassen ist neue Geschäftsführerin des Leuchtengeschäfts inBedburg-Hau. Am Samstag eröffnet das Haus nach langer Renovierungsphase

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Jetzt steht eine Frau an der Spitze. Seit 25 Jahren gibt es in Bedburg-Hau das Leuchtengeschäft Lukassen, welches unter der Geschäftsführung von Karl Lukassen weltweit aktiv ist. Tochter Kerstin Lukassen ist nun offiziell in die Geschäftsführer-Fußstapfen ihres Vaters getreten und führt das Familienunternehmen fort. Sie werde das Geschäft und das Leben mit Licht und Leuchten mit Liebe, Lust und Leidenschaft leben und vermitteln, so Lukassen. Am kommenden Samstag, 14. Oktober, lädt die Familie Lukassen von 9.30 bis 16 Uhr in das umgestaltete und renovierte Leuchtenhaus in Hasselt.

Unter anderem wurden die Böden erneuert, die Empfangshalle neu gestaltet, die Raumaufteilung verändert, neue Ausstellungsstücke werden präsentiert und eine moderne Präsentationen. Kinder können an einem bunten Kinderprogramm teilnehmen.

Tochter Kerstin Lukassen, die neue Geschäftsführerin, hat die leuchtende Leidenschaft ihres Vaters geerbt und ist nach Jahren in der „großen weiten Welt“ zurück nach Hasselt gekommen. Das ist nun schon drei Jahre her (die NRZ berichtete). Und sie hat es nie bereut. Die studierte Inneneinrichterin hat lange in Köln gelebt und gearbeitet. Aber ihr Beruf führte sie – als Inneneinrichterin – auch in die weite Welt hinaus. Dubai, Seychellen, Paris, Iran, Aserbaidschan, Marrakesch... und jetzt wieder Hasselt. Der Ort, wo ihr Herz zu Hause ist.

„Vor drei Jahren wusste ich, dass es Zeit ist nach Hause zu kommen. Und hier bin ich nun auch angekommen“, freut sich die kreative 32-Jährige. Angekommen in jeder Beziehung. Beruflich hat sie ja jetzt offiziell die Geschäftsführung von ihrem Vater Karl übernommen. „Er ist aber immer noch aktiv an meiner Seite“, freut sich die Juniorchefin über die bewährte Schützenhilfe ihres Vaters. Auch ihr Ehemann Tristan ist mit im Leuchten-Lukassen-Team und selber als Lichtplaner aktiv.

Kräftig investiert

„Für die nächste Lukassen-Generation haben wir auch gesorgt“, freut sich Kerstin Lukassen und verweist auf ihren einjährigen Sohn Joshua, der hin und wieder im Geschäft zu Hause ist und mit seinem Spielzeugauto geschickt durch die 3000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche manövriert.

In das Geschäft wurde und wird seit August fleißig investiert. Ganz neue Ware hat Einzug gehalten. In Sachen „Präsentation“ ist Familie Lukassen mutig: „Wir trauen uns auch anders zu sein“, betont die Juniorchefin, die nicht selten ganze Räume, Wohnungen und Häuser für die internationale Kundschaft gestaltet. Anders sein heißt beispielsweise auch, dass nicht zwangsläufig die Beleuchtung im Mittelpunkt steht, sondern auch die entsprechende Einrichtung rundherum. „Manch eine Leuchte wirkt eben erst im Raum“, weiß Lukassen. Die ausgesucht wertvollen und manchmal auch ungewöhnlichen und innovativen Tische, Stühle, Sessel und Schränke würden ihrerseits aber nicht wirken ohne die Beleuchtung.

Oder, wie es Karl Lukassen schon vor Jahren im Gespräch mit der NRZ verraten hat: „Ein Leben ohne Licht ist kalt.“ Und dunkel.

Informationen auch im Internet auf: www.leuchten-lukassen.de (z.Z. noch in Bearbeitung).

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