Kleve.

Rat stimmt für Überprüfung Schulstandorte

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Kleve. Die Neuausrichtung der Klever Schullandschaft wurde jetzt auf dem Weg gebracht. Der Rat der Stadt Kleve beschloss in seiner jüngsten Sitzung, dass die Stadtverwaltung prüfen soll, ob die Wilhelm-Frede-Schule in Rindern künftig für eine sechszügige, inklusive Gesamtschule zur Verfügung stehen kann. Das Ergebnis der Prüfung soll bis Oktober vorliegen. Bürgermeister Theodor Brauer bestätigte gestern im Gespräch mit der NRZ, dass die Verwaltung auch prüfen wird, inwiefern sich ein Schulneubau für das Konrad-Adenauer-Gymnasium an der Karl-Kister-Realschule anbietet und ob dies möglich ist. Die Verwaltung habe bereits mit der Prüfung begonnen, sagte Brauer gestern der NRZ.

Die FDP-Fraktion hatte zudem beantragt, dass die Stadt auch nach einem Standort für die Gesamtschule in Materborn suchen solle. Es sei nicht gut, die Schulen in der Unterstadt zu konzentrieren, so Rütter. Der Antrag von der FDP fand bei Stimmengleichheit im Rat keine Mehrheit.

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