Klever Schulen

Schwache Anmeldezahlen für die Klever Gesamtschulen

Die Karl Kisters Realschule in Kellen ist bei Eltern sehr beliebt.

Die Karl Kisters Realschule in Kellen ist bei Eltern sehr beliebt.

Foto: Andreas Gebbink

Kleve.   Anmeldezahlen der beiden Gesamtschulen in Kleve hängen hinter den Erwartungen zurück. Gymnasien sind gefragt, auch die Karl-Kisters-Realschule.

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Die beiden Gesamtschulen in Kleve scheinen noch keine richtige Akzeptanz bei den Klever Eltern gefunden zu haben. Beide Schulen erzielen bei den aktuellen Anmeldezahlen für das Schuljahr 2017/2018 noch nicht das gewünschte Ergebnis. Für die neue Gesamtschule Oberstadt liegen nur knapp 100 Anmeldungen, damit könnte die Schule nur mit vier neuen Parallelklassen starten - gewünscht waren eigentlich fünf. Auch die Gesamtschule in Rindern fehlen noch Schüler, um sechszügig an den Start gehen zu können. Hier liegen 115 Anmeldungen vor.

Am Konrad-Adenauer-Gymnasium wurden insgesamt mehr als 100 Kinder angemeldet, am Freiherr vom Stein sind es deutlich mehr als 100 Anmeldungen. Die Karl-Kisters-Realschule bleibt bei den Eltern beliebt, hier können auf jeden Fall vier Züge an den Start gehen. Am Mittwoch hat sich Bürgermeisterin Sonja Northing mit den Schulleitern getroffen. Über das Gespräch wurde Stillschweigen vereinbart. An diesem Donnerstag sollen die Anmeldezahlen offiziell bekannt gegeben werden.

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