Kleve.

Über Schulen in Kleve diskutiert

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Kleve. 60 Menschen, die sich professionell um das Thema Schule kümmern, trafen sich in Kleve in den Räumen des Konrad-Adenauer-Gymnasiums (K-A-G) zu einer nicht-öffentlichen Sitzung: Das Ministerium für Schule und Weiterbildung in Düsseldorf veranstaltet vier Mal im Jahr in den unterschiedlichen Regierungsbezirken eine Podiumsveranstaltung mit allen regionalen Schulleitern von Grund- und weiterführenden Schulen, Förderschulen und Kollegs, Mitgliedern der unteren Schulaufsicht (Kreisverwaltung) und der oberen (Land) und dem Schulträger (Stadt). Man will wissen, „wo bei den Schulleitern der Schuh drückt“.

Die Wahl fiel für dieses Treffen auf das Konrad-Adenauer-Gymnasium, unter anderem wegen der Einrichtung des Montessori-Zweiges. „Gerne werden als Treffpunkt innovative Schulen ausgesucht,“ meldet Schulleiterin Verena Wintjes. In der Podiumsveranstaltung stand Staatssekretär Ludwig Hecke Rede und Antwort. Die Problematik der unzureichenden Lehrerversorgung am Standort Kleve sei bekannt, aber die Gäste aus dem Ministerium nahmen dennoch die Beschreibung der Situation aus Kleve mit. Welche Schwierigkeiten die Inklusion – Beteiligung von bisherigen Förderschülern in Regelschulen – mit sich bringe, wurde ebenfalls diskutiert.

Zuvor hatten Vertreter des Konrad-Adenauer-Gymnasiums dem Staatssekretär in einem Rundgang die Schwerpunkte der Schule präsentiert. Staatssekretär Ludwig Hecke unterhielt sich auf dem Weg auch mit einigen Schülern. Neben Schulleiterin Verena Wintjes nahmen auch Bürgermeister Theo Brauer, Schulrat Johannes Fischer, Kleves Gesamtschulleiter Jürgen Schmitz, Staatssekretär Ludwig Hecke sowie dessen Assistenten Dr. Christoph Holzem und Gabriela Schmeiduch-Meisinger an der Konferenz teil.

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