Wenn der Black Hawk zweimal landet

Kalkar/Uedem.   8.45 Uhr Ortszeit in Uedem auf dem Paulsberg, eigentlich ein normaler und sonniger Morgen. Doch dem ist nicht so, denn plötzlich erfüllt ein lautes Dröhnen die Luft und ein kleiner Punkt taucht am Horizont auf. Dieser entpuppt sich schnell als „Black Hawk“-Transporthubschrauber“ des US-amerikanischen Heeres. An Bord ist kein Geringerer als der kommandierende General aller US-amerikanischen Heereskräfte in Europa, Generalleutnant Frederick B. Hodges.

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8.45 Uhr Ortszeit in Uedem auf dem Paulsberg, eigentlich ein normaler und sonniger Morgen. Doch dem ist nicht so, denn plötzlich erfüllt ein lautes Dröhnen die Luft und ein kleiner Punkt taucht am Horizont auf. Dieser entpuppt sich schnell als „Black Hawk“-Transporthubschrauber“ des US-amerikanischen Heeres. An Bord ist kein Geringerer als der kommandierende General aller US-amerikanischen Heereskräfte in Europa, Generalleutnant Frederick B. Hodges.

Sein Ziel ist das Zentrum Luftoperationen mit seinem Kommandeur, Generalleutnant Joachim Wundrak, und dem ebenfalls in Kalkar/Uedem ansässigen NATO-Luftverteidigungsgefechtstand für Nordeuropa, dem Combined Air Operation Centre (CAOC), unter der Führung des belgischen Generalmajors Thierry Dupont.

Bei dem fast vierstündigen Besuch wurde dem Drei-Sterne-General – der Öffentlichkeit durch diverse Talkshow-Auftritte im deutschen Fernsehen bekannt – nähergebracht, was Kalkar und Uedem zu bieten haben: Das Zentrum Luftoperationen mit seiner Operationszentrale Luftwaffe, die 24 Stunden am Tag die Sicherheit im deutschen Luftraum gewährleistet, der mobile Gefechtsstand, der sich gerade auf die Führung der multinationalen Luftwaffenkräfte der schnellen Eingreiftruppe „NATO Response Force“ im kommenden Jahr vorbereitet und die Operationszentrale des CAOC, die den gesamten nordeuropäischen Luftraum von Island bis zur russischen Grenze überwacht.

Zurück zum Hauptsitz in Wiesbaden

Um die Mittagszeit wurde es dann erneut laut und emsig auf dem Paulsberg. Dann landete der Black Hawk ein zweites Mal – um seinen „Chef“ wieder aufzunehmen und nach Wiesbaden zurückzufliegen, dem Hauptsitz des Generals.

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