Corona-Tagebuch

Mescheder würde gerne wieder die Gastronomie unterstützen

Rainer Hofmann (66) ist wissenschaftlicher Mitaberbeiter an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede und lebt gemeinsam mit seiner Ehefrau.  

Rainer Hofmann (66) ist wissenschaftlicher Mitaberbeiter an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede und lebt gemeinsam mit seiner Ehefrau.  

Foto: Mustafa Amet

Ihm fehlt der Besuch in Kneipe und Restaurant. Außerdem beschlägt Rainer Hofmann ständig die Brille: Sein Alltag während der Corona-Pandemie.

Ich habe keine Schwierigkeiten mit dem Lockdown, weder mit dem ersten noch mit dem jetzigen. Bis auf die Tatsache, dass man nicht ausgehen und die heimischen Lokale (Kneipen, Restaurants) unterstützen kann, macht mir das wenig aus. Wenn ich meine Maske nicht öfter vergessen, und meine Brille beim Tragen der Maske nicht beschlagen würde, wäre mir aber etwas wohler. Arbeitstechnisch habe ich mehr zu tun, weil ich vieles von analog nach digital transferieren muss: Präsenzpraktika in Onlinepraktika für die Studierenden umstellen. Vom kommenden Jahr erwarte ich 365 neue Tage mit einem guten Wein.

Aufgezeichnet von Mustafa Amet

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