Heimatläufer

Beim Enni-Schlossparklauf sind auch NRZ-Heimatläufer aktiv

Die NRZ-Heimatläufer trainieren mit André Winnen (vorn) auf der GSV-/MTV-Anlage für den Schlossparklauf. Nächsten Dienstag geht es weiter.

Foto: Norbert Prümen

Die NRZ-Heimatläufer trainieren mit André Winnen (vorn) auf der GSV-/MTV-Anlage für den Schlossparklauf. Nächsten Dienstag geht es weiter. Foto: Norbert Prümen

Moers.   An der neuen NRZ-Aktion nehmen 100 Läuferinnen und Läufer teil. Auf den Enni-Schlossparklauf bereitet sich eine Gruppe um André Winnen vor.

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Die NRZ-Heimatläufer freuen sich schon auf den Enni-Schlossparklauf in Moers. Viele von ihnen trainieren bereits fleißig für das Ereignis am Samstag, 28. April, so wie die Gruppe um André Winnen. Treffpunkt ist die Anlage von GSV und MTV.

In diesem Jahr bietet sich 100 Läufern am Niederrhein die Möglichkeit, an vielen bekannten Läufen in der Region teilzunehmen. Die NRZ hat die Aktion Heimatläufer ins Leben gerufen. Hier steht natürlich die Bewegung und der Sport im Mittelpunkt, aber auch das Miteinander.

Wohlfühlen ist wichtig

Innerhalb kürzester Zeit waren die 100 zur Verfügung stehenden Plätze für die Heimatläufer vergeben, erstmals war die Gruppe beim Klever Lichterlauf am Start. Am 28. April folgt der Schlossparklauf in Moers, auf den sich eine Gruppe Heimatläufer um den Niederrheiner André Winnen vorbereitet. Der Winter hat ein Ende – endlich. Die Vorfreude aufs Laufen ist den Frauen und Männern anzusehen, die sich an diesem lauen Frühlingsabend auf der weitläufigen Sportanlage des GSV und MTV zusammenfinden, um gemeinsam zu trainieren.

André Winnen begleitet die Gruppe: „Man muss kein Halbprofi sein, um bei uns mitzulaufen. Es soll sich jede und jeder wohlfühlen. Der Spaß am Laufen ist uns wichtig.“ Nach einer lockeren Runde ist dann erst einmal Dehnen angesagt: Nur nicht übertreiben und auf den Körper hören.

Auf seinen Körper hört Uli Etzel auch. Gelaufen ist er schon immer, aber seit er vor drei Jahren einen leichten Herzinfarkt hatte, macht er das noch intensiver. Auf die Heimatläufer ist er durch Zufall gestoßen, weiß die Aktion aber zu schätzen: „Es ist gut, dass ich jetzt regelmäßig an Läufen teilnehmen kann, da bleibt man im Training.“ In Kleve ist Uli Etzel die Fünf-Kilometer-Distanz gelaufen. Das hat Spaß gemacht, aber, so befindet er: „Es war etwas kalt.“

Ein Blick in die Zeitung genügt

Bei Regina Lottes aus Kamp-Lintfort hat ein Blick in die Zeitung genügt, um sich als Heimatläuferin zu bewerben: „Mein Mann und ich nehmen an der Enni-Laufserie teil. Jetzt haben wir noch mehr Starts, das ist eine gute Motivation.“ Die Vorbereitung in der Gruppe um André Winnen habe ihr nach dem „Winter-Lauftief“ geholfen.

Auch Dr. Kato Kambartel hält viel von der Heimatläufer-Aktion. Er ist nicht nur Leiter einer Leichtathletik-Gruppe, sondern gehört auch zu den Organisatoren des Enni-Schlossparklaufes: „Die Aktion ist toll. Es ist wichtig, dass man nach dem Winter wieder regelmäßig ans Laufen kommt. Kontinuierlich Sport zu treiben, das ist auch das Ziel beim Schlossparklauf.“

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Das sind die NRZ-Heimatläufe, die in diesem Jahr noch stattfinden: Schlossparklauf (28. April), Volks- und Straßenlauf Schermbeck (13. Mai), Donkenlauf Neukirchen-Vluyn (9. Juni), Drevenacker Abendlauf (6. Juli), Duisburger Innenhafenlauf (18. August), Internationaler Citylauf Xanten (7. September), NRZ-Klosterlauf in Kamp-Lintfort (3. Oktober).

Wenn Sie Fragen zu unserer Aktion Heimatläufer haben, schicken Sie uns eine E-Mail an: laufen@nrz.de. Alle Infos im Netz: www.nrz.de/aktiv.

Anmeldungen zum Enni-Schlossparklauf sind hier möglich: www.schlossparklauf.org. Die Seite bietet auch einen Überblick über die Enni-Laufserie.

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