Weihnachtsmärkte

Der beliebte Barbaramarkt lässt es in Kamp-Lintfort leuchten

Die Mitglieder des Organisations-Teams vom Barbaramarkt: Stephanie Dohrmann, Hans_Peter Niedzwiedz, Manuela Kempkes und Susanne Hausmann (v.l.).

Die Mitglieder des Organisations-Teams vom Barbaramarkt: Stephanie Dohrmann, Hans_Peter Niedzwiedz, Manuela Kempkes und Susanne Hausmann (v.l.).

Foto: Arnulf Stoffel / FUNKE Foto Services

Kamp-Lintfort.  Der Barbaramarkt in der Kamp-Lintforter Altsiedlung lädt am ersten Adventswochenende zum Hüttenzauber ein. An zwei Ständen gibt es sogar Rabatt.

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Lichter, Sterne, Hüttenzauber erwartet die Kamp-Lintforter am Wochenende des 1. Advent. Dann öffnet der beliebte Barbaramarkt in der Altsiedlung seine Pforten. Von Freitag, 29. November bis Sonntag, 1. Dezember gilt dann das Motto „Wir lassen es leuchten“.

„Wir stoßen schon langsam an unsere Grenzen“, erklärte Hans-Peter Niedzwiedz vom Organisationsteam. Im vergangenen Jahr seien über die drei Tage an die 5000 Besucher zum Marktplatz an der Kita St. Marien gekommen. Der Freitag ist immer besonders voll“, ergänzte Manuela Kempkes. In diesem Jahr ist es der 24. Barbaramarkt im Zeichen der Heiligen Barbara, der von „Tradition und Leidenschaft“ geprägt ist.

An 27 Ständen können die Besucher stöbern. Die sind nicht kommerziell, sondern hier bieten Menschen,

Vereine oder Institutionen Dinge an, die sie in ihrer Freizeit erschaffen. Zu kaufen gibt es Holzarbeiten, Puppenkleidung, gefaltete Bücher, Schwibbögen und vieles mehr. Die Pfadfinder laden in ihre Jurte und backen Stockbrot. Die Messdiener verkaufen Punsch. Die Eltern der Kita St. Marien schmeißen die Cafeteria in Eigenregie. Die Tagespflegemütter der Zwergeninsel kümmern sich um die Kinder, die beim Lebkuchenhaus basteln mitmachen. „150 Plätze gibt es dafür, wir sind fast ausgebucht“, erklärt Hausmann. Ein paar Tickets gibt es zu 8 Euro in allen Kitas des Familienzentrums St. Josef.

„Wir haben eine Warteliste für Bewerber auf einen Stand“, erklärt Susanne Hausmann. Erstmals in diesem Jahr dabei eine Frau, die sich mit Kalligraphie beschäftigt, also der Kunst des schönen Schreibens. Auch die Gruppe Garten Eden, die sich für die Laga gegründet hat, wird sich präsentieren.

An allen drei Tagen gibt es am Abend musikalisches Programm und die Kindereisenbahn fährt. „Die Bahn ist zwar teuer für uns, aber die muss einfach sein“, findet Hans-Peter Niedzwiedz. Zum Mitsingkonzert mit Jörg Sollbach sind Kinder und ihre Eltern am Sonntag um 15 Uhr in die Aula im Diesterwegforum einladen (Tickets: 4 Euro).

Müllvermeidung haben sich die Organisatoren auf die Fahnen geschrieben. So gibt es 50 Cent Rabatt am Grünkohl- und am Reibekuchenstand für die, die ihr eigenes Geschirr mitbringen.

Samstag und Sonntag – darüber freuen sich die Organisatoren sehr – ist das Sternsinger-Mobil des Kindermissionswerks vor Ort. Die Kleinen können Kronen basteln, die Größeren sich über den Sinn der Sternsinger-Aktion erkundigen.

Die Organisatoren bitten darum, dass Besucher ihre Autos am besten auf dem Marktplatz an der Ebertstraße abstellen.

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