Schulsanierung

Die Stadtspitze Neukirchen-Vluyns hat die Mensa übergeben

Alles schön bunt.

Foto: Erwin Pottgiesser

Alles schön bunt. Foto: Erwin Pottgiesser

Neukirchen-Vluyn.   Am Freitagmorgen hat Bürgermeister Harald Lenßen die Mensa und den neuen Nawi-Trakt offiziell übergeben. Die neuen Räume sind nun topmodern.

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Jetzt dürfen die Schüler im Schulzentrum also auch ganz offiziell in der Mensa essen und in den Räumen des neuen Traktes für Naturwissenschaften im Unterricht sitzen. Am Freitagmorgen hat Bürgermeister Harald Lenßen die fertiggestellten Räume offiziell an die Schulen des Schulzentrums übergeben. Dazu waren Planer, Architekten, Lehrer, Vertreter der Politik und der beteiligten Handwerksbetriebe zu einer Feierstunde eingeladen.

Bisher sind von den kalkulierten Gesamtkosten für Sanierung und Umbau des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Höhe von mittlerweile über 19 Millionen Euro rund acht Millionen Euro verbaut worden, wie der Bürgermeister den Anwesenden erklärte.

Für einige Schüler geht es demnächst in Container

Er sprach von einem „sehr ambitionierten Auftrag“, einem „gelungenen Ergebnis“ und mit Blick auf die Kosten von einer „Nummer, die in Neukirchen-Vluyn nicht alltäglich ist“. Und es geht weiter: So müssen – wie berichtet – Klassen und Kurse im Zuge der weiteren Sanierungsmaßnahmen in Container umziehen. Ziel ist es, mit allen Arbeiten im Jahr 2019 fertig zu sein.

JSG-Schulleiterin Susanne Marten-Cleef brachte es in ihrer kurzen Ansprache auf den Punkt: „Wir leben hier seit Jahren in einer Baustelle.“ Wie ihre Amtskollegin an der Gesamtschule, Beatrix Langenbeck-Schwich, lobte auch Marten-Cleef das fertige Ergebnis dieser Bauphase. Die Mensa bezeichnete sie als „Herzstück des Schulzentrums“.

Zu Beginn des Projektes lagen die Kosten viel niedriger

Der neue naturwissenschaftliche Trakt ist nun topmodern ausgestattet, so dass beispielsweise auch chemischen Versuchen in den Fachräumen nichts mehr im Wege steht.

Ursprünglich hatte man 2013 für das Gesamtprojekt JSG rund 16 Millionen Euro eingeplant. Schon damals hieß es, dass man „ganz tief in die Bausubstanz“ eingreife.

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