Familienfest

Ein bisschen Wehmut auf dem Geisbruchfest in Kamp-Lintfort

Schlechtes Wetter? Na und? Das Team vom Beauty Atelier Sandra Lischer lässt sich beim Geisbruchfest die Laune nicht verderben.

Foto: Erwin Pottgiesser

Schlechtes Wetter? Na und? Das Team vom Beauty Atelier Sandra Lischer lässt sich beim Geisbruchfest die Laune nicht verderben. Foto: Erwin Pottgiesser

Kamp-Lintfort.   Zum letzten Mal haben Christine Utermöhlen und ihr Team das beliebte Familienfest vorbereitet. Das Motto dieses Jahr ist bekannt – und bewährt.

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Zum 16. Mal in Folge tanzten, lachten und trödelten die Kamp-Lintforter auf ihrem Geisbruchfest. Für ein buntes Programm sorgte der KKV und Gaststar Heiko Henning.

„Ich finde hier alles gut“, sagte die kleine Laura Rennett strahlend. Ihre Freundin Lana Kaczmarek ist der gleichen Meinung: „Ich habe hier Spaß. Später möchte ich noch was essen und Trampolin springen.“ Gemeinsam laufen die beiden über das Geisbruchfest in Kamp-Lintfort, das sich alle Jahre wieder großer Beliebtheit erfreut und in diesem Jahr zum 16. Mal in Folge stattfindet.

Besonders der große Trödelmarkt ist immer gut besucht. Zum zweiten Mal steht alles unter dem Motto Rockabilly. Auf dem Parkplatz vor der Bühne parkt ein polierter Cadillac, die Tänzerinnen des Kamp-Lintforter Karnevalsvereins tragen Petticoat mit Polkadots.

Eine Top-Besetzung mit Gaststar auf der Bühne

Für das leibliche Wohl sorgen ein Cocktailstand, frische Waffeln, Gegrilltes sowie die Imbisse und Restaurants im Geisbruch. Auf der großen Bühne an der Sparkasse stehen der Kamp-Lintforter Karnevalsverein, die Tanzschule Wille, Gaststar Heiko Henning und die Band „Sündenrock“ für beste Unterhaltung.

Dank an die Organisatorin: die ist gerührt

„Das Geisbruchfest ist ein Familienfest, etwas für Groß und Klein und es ist überschaubar.“ Christine Utermöhlen, Geschäftsführerin der Werbegemeinschaft, organisierte das Fest mit Hilfe ihres Teams zum letzten Mal, da im nächsten Jahr ein neuer Geschäftsführer gewählt werden soll.

Die 66-Jährige will dann in den „Unruhestand“ gehen, wie sie selber sagt. Zu Beginn der Veranstaltung bekam sie eine Überraschung: Nicht nur die Kleinsten Mitglieder des KKV tanzten, wie geplant, für das Publikum. Die ganze Jugendgruppe der KKV, das Dreigestirn und Trainer machten mit und bedankten sich so bei Utermöhlen für den vielen Aufwand.

„Das ist nach der Arbeit so ein tolles Gefühl, da ist man richtig gerührt“, so Utermöhlen. „Alle haben zusammen getanzt. So können wir unseren tollen Zusammenhalt präsentieren und zeigen, was für ein gutes Team wir sind“, freute sich Daniela Linsinger vom KKV über den gelungenen Aufritt.

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