Hülsdonk im Blick der Künstler

Moers.   Dicht drängten sich am Sonntag die Besucher im Haus am Schwanenring in Hülsdonk. Anlass war die Vernissage einer Ausstellung der Künstlergruppe „Spektrum“, einer Gruppe von 22 Hobby-Künstlern, die sich seit über 20 Jahren intensiv mit der Malerei beschäftigt. Thema war diesmal „Hülsdonk“, ein Stadtteil, der bis 1906 noch eine eigenständige Landgemeinde war.

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Dicht drängten sich am Sonntag die Besucher im Haus am Schwanenring in Hülsdonk. Anlass war die Vernissage einer Ausstellung der Künstlergruppe „Spektrum“, einer Gruppe von 22 Hobby-Künstlern, die sich seit über 20 Jahren intensiv mit der Malerei beschäftigt. Thema war diesmal „Hülsdonk“, ein Stadtteil, der bis 1906 noch eine eigenständige Landgemeinde war.

„Als uns Hinrich Kley Olsen, der Leiter der Begegnungsstätte, dies vor einem Jahr vorschlug, waren wir erst einmal etwas ratlos. Schließlich gibt es hier nicht so viele malerisch reizvolle Motive, die auf den ersten Blick ins Auge fallen“, berichtet Hansfried Münchberg, der künstlerische Tutor. Umso erstaunlicher, dass am Ende 38 Bilder von 20 Künstlern die Ausstellung schmückten, die eine ganz individuelle Sicht von „Hülsdonk – (M)ein kleines Stück Moers“ zeigen. Neben historischen Motiven wie Aumühle, Hülsdonker Bahnhof, alte Volksschule, Friedhofskapelle oder die Gaststätten Jägerhof „Steinschen“, Hülsdonker Kurve und Waldschenke kommen auch moderne Gebäude wie der Feuerwehrturm und die Begegnungsstätte selbst nicht zu kurz. Der Geist des Morbiden weht vom stillgelegten Firmengelände der Firma Riedel.

Einen Höhepunkt lieferte am Sonntag Norbert Hohmann. Der Autor einer bekannten Stadtteil-Chronik ließ anhand vieler Fotos mit Dönekes und Geschichten das alte Hülsdonk und seine Bewohner Revue passieren.

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