E-Mobilität

In Moers plant die Enni neue Standorte für E-Ladesäulen

Die Enni Energie & Umwelt will mehr E-Ladesäulen bauen.

Die Enni Energie & Umwelt will mehr E-Ladesäulen bauen.

Foto: Bettina Engel-Albustin / fotoagentur ruhr moers

Moers.  Bei der E-Mobilität ist das langfristige Ziel von Enni Energie & Umwelt ein flächendeckender Ausbau. Der Anbieter geht mit gutem Beispiel voran.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Bei den Ladesäulen für Elektroautos will die Enni Energie & Umwelt im kommenden Jahr die „nächste Ausbaustufe“ starten, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens vom Montag hervorgeht.

Den bislang drei öffentlichen Ladesäulen in Moers und Neukirchen-Vluyn sollen dabei im neuen Jahr weitere folgen. So gehen am Solimare und am Enni-Sportpark Rheinkamp schon in Kürze neue Ladesäulen in Betrieb.

Elf weitere ideale Standorte auf öffentlichen Plätzen habe Enni bereits ausgemacht. Hier stehe das Unternehmen in engem Kontakt mit Entscheidern bei der Stadt Moers, um die Projekte schnell zu realisieren. Zudem hat der Anbieter hierfür bei Bund und Land bereits Fördermittel beantragt. „Kommen wir mit unserem Ausbauplan in Moers gut voran, wollen wir die Ladeinfrastruktur sukzessive in unseren Netzgebieten wie etwa in Neukirchen-Vluyn ausbauen,“ wird der Vorstandsvorsitzende Stefan Krämer in der Mitteilung zitiert. Seit langem stellt das Unternehmen nicht nur den eigenen Fuhrpark Schritt für Schritt auf umweltschonende Antriebe mit Erdgas- und Elektrofahrzeugen um. Vor allem durch den Ausbau von öffentlichen Ladesäulen und Ladelösungen bei Kunden vor Ort will das Unternehmen helfen, dass Hauseigentümer ihr Zuhause und Unternehmen ihre Betriebe zu Stromtankstellen machen. „Egal ob Ladesäulen oder Wallboxen: Wir bieten Komplettlösungen inklusive Installation und fördern diese“, setzt Krämer dabei auch auf einen flächendeckenden Ausbau.

Bereits 2010 schaffte die Enni ihr erstes Elektrofahrzeug an – einen Fiat 500 – und nahm die ersten Ladesäulen in Betrieb. Mittlerweile gehören neben 46 Erdgas-Fahrzeugen bereits 14 Stromer zum Fuhrpark des Unternehmens.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben