Auszeichnung

Norbert Schürmann aus Moers gehört zu den Top Medizinern

Der Palliativmediziner im St. Josef Krankenhaus Moers, Norbert Schürmann, wurde jetzt vom Magazin Focus ausgezeichnet.    

Der Palliativmediziner im St. Josef Krankenhaus Moers, Norbert Schürmann, wurde jetzt vom Magazin Focus ausgezeichnet.    

Foto: Krankenhaus / St. Josef

Moers.  Der Mediziner Norbert Schürmann vom Krankenhaus St. Josef ist vom Magazin Focus erneut ausgezeichnet worden. Jetzt für seine zweite Disziplin.

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Das Magazin Focus empfiehlt in seinen Sonderheften zum Thema Gesundheit die besten Ärzte Deutschlands. Als einer der Top-Mediziner ist in der neuesten Ausgabe Norbert Schürmann, Leiter der Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie am St. Josef Krankenhaus, benannt worden.

Diese jährliche Auszeichnung basiert auf Patientenbewertungen, Empfehlung von Schmerzexperten und der Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Nachdem Norbert Schürmann sich bereits im Mai dieses Jahres das Focussiegel im Bereich Schmerzmedizin auf die Fahne schreiben konnte, erhielt er nun die zweite Prämierung im Bereich der Palliativmedizin. „Das ist ein toller Erfolg für mich und mein Team. Die doppelte Auszeichnung zeigt eine Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich der Mediziner.

Eine palliativmedizinische Versorgung kann ambulant erfolgen

Die Struktur der Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie ist auf das individuelle Wohl der Patienten zugeschnitten. „Krebskranke Patienten können von unseren Ärzten sowohl ambulant als auch stationär behandelt werden“, erklärt Schürmann, „nicht jeder Patient kann zu Hause von seinen Angehörigen versorgt werden, diese Patienten nehmen wir zur Versorgung stationär auf.“

Für andere Patienten sei es hingegen sehr wichtig, dass sie noch in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Sie erhalten die palliativmedizinische Versorgung ambulant. Besonderen Wert wird auf die Integration der Familie des Patienten gelegt.

So gibt es neben den Patientenzimmern in wohnlicher Atmosphäre ein Wohnzimmer mit angeschlossener Küche, das von den Patienten und Angehörigen genutzt werden kann. Die ebenerdige Palliativstation mit den Terrassen vor den Patientenzimmern mit Zugang zum Krankenhauspark erlauben auch bettlägerigen Patienten, die frische Luft zu genießen. Auch die Krankenkassen erkennen die Besonderheiten dieser Einrichtung an.

„Wir versuchen, Patientenwünsche in der letzten Lebensphase zu erfüllen“, betont Schürmann, „auch, wenn es sich zum Beispiel um den Besuch eines Fußballspielers handelt.“ Die Aufnahme in die Ärzte-Bestenliste durch den Focus sieht der Palliativmediziner als eine Teamleistung der Abteilung.

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