VOR DER BUNDESTAGSWAHL

Wahlserie: Wie sollen die Verkerhrsprobleme gelöst werden?

Foto: Ralf Rottmann

Kamp-Lintfort.   Das haben wir im vierten Teil der Serie zur Bundestagswahl die sieben Direktkandidaten für den Wahlkreis I gefragt. Das haben sie geantwortet.

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Verstopfte Autobahnen, marode Brücken und Straßen, Dieselskandal - wie lösen Sie unsere Verkehrsprobleme?

Sabine Weiss (CDU): Bereits in dieser Wahlperiode haben wir die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur um 40% erhöht. Ich möchte, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen. Wir brauchen genügend Mittel, um unsere Verkehrsadern in Schuss zu halten. Der Dieselskandal muss restlos aufgeklärt werden. Die Autoindustrie ist für die notwendigen Nachrüstungen verantwortlich. Pauschale Fahrverbote lehne ich ab.

Jürgen Preuß (SPD): Wir müssen auch unkonventionelle Lösungen angehen. Beispiel: Hier sind wir 60 Jahre über eine Behelfsbrücke aus dem zweiten Weltkrieg gefahren. Warum können wir nicht mit einem Behelf die Berufspendler auf der A40 Rheinbrücke entlasten? Wir müssen Verkehrsmittel besser verknüpfen und zielgerichteter einsetzen. Auf Kurzstrecken Individualverkehr, auf langen Strecken mehr öffentlicher Verkehr. Und Güter gehören auf die Schiene.

Stefan Meiners (Grüne): Mehr Straßen führen nicht zu weniger Stau. Was wir brauchen ist ein Infrastrukturprogramm, dass weiter denkt. Das die Frage stellt wie wir das Rad und den ÖPNV so attraktiv machen, dass Menschen das Auto gerne stehen lassen. Das wir die Frage stellen, warum Tele- und Heimarbeit eigentlich so ein Schattendasein in Deutschland fristen. Wie wir mehr Güter auf die Schiene bekommen und verhindern, das die Kosten für Just-in-Time der Allgemeinheit und der Natur aufgeschlagen werden. Und dann muss der Staat tun, was ein Staat tun muss: In Infrastruktur investieren. Aber bitte intelligent.

Gerd Baßfeld (Linke):

Beim Dieselskandal fordere ich die Bestrafung der Manager, denn es kann nicht sein, dass wieder einmal der normale Bürger die Zeche zahlt.

Zur Lösung der Verkehrsprobleme fordere ich endlich einen besseren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Natürlich müssen auch marode Straßen und Brücken saniert werden. Unsere Radwege sollten nach dem Beispiel unserer niederländischen Nachbarn ausgebaut werden.

Bernd Reuther (FDP): Der Bund muss deutlich mehr Mittel für Verkehrswege bereitstellen. Und das nicht nur für Bundesautobahnen oder -fernstraßen, sondern auch für den schienengebundenen ÖPNV. Der Bund soll zudem in den nächsten 20 Jahren jeweils zwei Milliarden Euro in einen Fonds zur Sanierung der Verkehrsinfrastruktur einzahlt. Die Planung von wichtigen Verkehrsprojekten in Deutschland dauert zu lange, ist oft ineffizient und teuer. Wir wollen die Planungsprozesse optimieren und beschleunigen.

Dr. Renatus Rieger (AfD):

Mehr als 50 Milliarden Euro zahlen die Autofahrer jährlich in die Staatskassen. Nur etwa 10 Prozent davon fließen in die Straßen, die sie benutzen. Mit dem restlichen Geld finanziert der Bund alles Mögliche.

Die Lösung ist daher einfach: die Einnahmen sind ausschließlich für die Verkehrsinfrastruktur zu verwenden.

Und der Dieselskandal? Das ist ein rein strafrechtliches Thema.

Tufan Aydin (MLPD):

Wir fordern den Ausbau eines kostenlosen öffentlichen Nahverkers auf Basis erneubarer Energie!

Güterverkehr auf Schienen und Wasserwege !

Umstellung und weitere Erforschung auf Elektromobilität auf der Grundlage der erneuerbarer Energie und umweltschonender Speichertechnologie !

Zum Dieselskandal: 400,000 Menschen sterben jährlich in der EU als Folge der Luftverschmutzung. Der VW- Skandal ist nur die Spitze des Eisbergs der skrupellosen Diktatur der Monopole über die ganze Gesellschaft. Alle Autokonzerne betrügen und zwar staatlich gedeckt. Deshalb legt sich auch keiner von den Berliner Parteien mit VW an. WIr schon. Wir fordern: Haftung aller Verantwortlichen! Umweltverbrecher strafrechtlich verfolgen ! Entschädigung der Autokäufer!

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Verstopfte Autobahnen, marode Brücken und Straßen, Dieselskandal - wie lösen Sie unsere Verkehrsprobleme?

Sabine Weiss (CDU): Bereits in dieser Wahlperiode haben wir die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur um 40% erhöht. Ich möchte, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen. Wir brauchen genügend Mittel, um unsere Verkehrsadern in Schuss zu halten. Der Dieselskandal muss restlos aufgeklärt werden. Die Autoindustrie ist für die notwendigen Nachrüstungen verantwortlich. Pauschale Fahrverbote lehne ich ab.

Jürgen Preuß (SPD): Wir müssen auch unkonventionelle Lösungen angehen. Beispiel: Hier sind wir 60 Jahre über eine Behelfsbrücke aus dem zweiten Weltkrieg gefahren. Warum können wir nicht mit einem Behelf die Berufspendler auf der A40 Rheinbrücke entlasten? Wir müssen Verkehrsmittel besser verknüpfen und zielgerichteter einsetzen. Auf Kurzstrecken Individualverkehr, auf langen Strecken mehr öffentlicher Verkehr. Und Güter gehören auf die Schiene.

Stefan Meiners (Grüne): Mehr Straßen führen nicht zu weniger Stau. Was wir brauchen ist ein Infrastrukturprogramm, dass weiter denkt. Das die Frage stellt wie wir das Rad und den ÖPNV so attraktiv machen, dass Menschen das Auto gerne stehen lassen. Das wir die Frage stellen, warum Tele- und Heimarbeit eigentlich so ein Schattendasein in Deutschland fristen. Wie wir mehr Güter auf die Schiene bekommen und verhindern, das die Kosten für Just-in-Time der Allgemeinheit und der Natur aufgeschlagen werden. Und dann muss der Staat tun, was ein Staat tun muss: In Infrastruktur investieren. Aber bitte intelligent.

Gerd Baßfeld (Linke):

Beim Dieselskandal fordere ich die Bestrafung der Manager, denn es kann nicht sein, dass wieder einmal der normale Bürger die Zeche zahlt.

Zur Lösung der Verkehrsprobleme fordere ich endlich einen besseren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Natürlich müssen auch marode Straßen und Brücken saniert werden. Unsere Radwege sollten nach dem Beispiel unserer niederländischen Nachbarn ausgebaut werden.

Bernd Reuther (FDP): Der Bund muss deutlich mehr Mittel für Verkehrswege bereitstellen. Und das nicht nur für Bundesautobahnen oder -fernstraßen, sondern auch für den schienengebundenen ÖPNV. Der Bund soll zudem in den nächsten 20 Jahren jeweils zwei Milliarden Euro in einen Fonds zur Sanierung der Verkehrsinfrastruktur einzahlt. Die Planung von wichtigen Verkehrsprojekten in Deutschland dauert zu lange, ist oft ineffizient und teuer. Wir wollen die Planungsprozesse optimieren und beschleunigen.

Dr. Renatus Rieger (AfD):

Mehr als 50 Milliarden Euro zahlen die Autofahrer jährlich in die Staatskassen. Nur etwa 10 Prozent davon fließen in die Straßen, die sie benutzen. Mit dem restlichen Geld finanziert der Bund alles Mögliche.

Die Lösung ist daher einfach: die Einnahmen sind ausschließlich für die Verkehrsinfrastruktur zu verwenden.

Und der Dieselskandal? Das ist ein rein strafrechtliches Thema.

Tufan Aydin (MLPD):

Wir fordern den Ausbau eines kostenlosen öffentlichen Nahverkers auf Basis erneubarer Energie!

Güterverkehr auf Schienen und Wasserwege !

Umstellung und weitere Erforschung auf Elektromobilität auf der Grundlage der erneuerbarer Energie und umweltschonender Speichertechnologie !

Zum Dieselskandal: 400,000 Menschen sterben jährlich in der EU als Folge der Luftverschmutzung. Der VW- Skandal ist nur die Spitze des Eisbergs der skrupellosen Diktatur der Monopole über die ganze Gesellschaft. Alle Autokonzerne betrügen und zwar staatlich gedeckt. Deshalb legt sich auch keiner von den Berliner Parteien mit VW an. WIr schon. Wir fordern: Haftung aller Verantwortlichen! Umweltverbrecher strafrechtlich verfolgen ! Entschädigung der Autokäufer!

Im vierten Teil unserer Serie zur Bundestagswahl haben wir die sieben Direktkandidaten im Wahlkreis Wesel I gefragt:

Verstopfte Autobahnen, marode Brücken und Straßen, Dieselskandal – wie lösen Sie unsere Verkehrsprobleme?

Sabine Weiss (CDU): Bereits in dieser Wahlperiode haben wir die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur um 40% erhöht. Ich möchte, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen. Wir brauchen genügend Mittel, um unsere Verkehrsadern in Schuss zu halten. Der Dieselskandal muss restlos aufgeklärt werden. Die Autoindustrie ist für die notwendigen Nachrüstungen verantwortlich. Pauschale Fahrverbote lehne ich ab.

Jürgen Preuß (SPD): Wir müssen auch unkonventionelle Lösungen angehen. Beispiel: Hier sind wir 60 Jahre über eine Behelfsbrücke aus dem zweiten Weltkrieg gefahren. Warum können wir nicht mit einem Behelf die Berufspendler auf der A40-Rheinbrücke entlasten? Wir müssen Verkehrsmittel besser verknüpfen und zielgerichteter einsetzen. Auf Kurzstrecken Individualverkehr, auf langen Strecken mehr öffentlicher Verkehr. Und Güter gehören auf die Schiene.

Stefan Meiners (Grüne): Mehr Straßen führen nicht zu weniger Stau. Was wir brauchen ist ein In­frastrukturprogramm, das weiter denkt. Das die Frage stellt, wie wir das Rad und den ÖPNV so attraktiv machen, dass Menschen das Auto gerne stehen lassen. Wir stellen die Frage, warum Tele- und Heimarbeit eigentlich so ein Schattendasein in Deutschland fristen. Wie wir mehr Güter auf die Schiene bekommen und verhindern, das die Kosten für Just-in-Time der Allgemeinheit und der Natur aufgeschlagen werden. Und dann muss der Staat tun, was ein Staat tun muss: In Infrastruktur investieren.

Gerd Baßfeld (Linke): Beim Dieselskandal fordere ich die Bestrafung der Manager, denn es kann nicht sein, dass wieder der normale Bürger die Zeche zahlt. Zur Lösung der Verkehrsprobleme fordere ich endlich einen besseren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Natürlich müssen auch marode Straßen und Brücken saniert werden. Radwege sollten nach dem Beispiel unserer niederländischen Nachbarn ausgebaut werden.

Bernd Reuther (FDP): Der Bund muss deutlich mehr Mittel für Verkehrswege bereitstellen. Und das nicht nur für Bundesautobahnen oder -fernstraßen, sondern auch für den schienengebundenen ÖPNV. Der Bund soll zudem in den nächsten 20 Jahren jeweils zwei Milliarden Euro in einen Fonds zur Sanierung der Verkehrsinfrastruktur einzahlen. Die Planung von wichtigen Verkehrsprojekten in Deutschland dauert zu lange, ist oft ineffizient und teuer. Wir wollen die Planungsprozesse optimieren und beschleunigen.

Dr. Renatus Rieger (AfD): Mehr als 50 Milliarden Euro zahlen die Autofahrer jährlich in die Staatskassen. Nur etwa 10 Prozent davon fließen in die Straßen, die sie benutzen. Mit dem restlichen Geld finanziert der Bund alles Mögliche. Die Lösung ist einfach: die Einnahmen sind ausschließlich für die Verkehrsinfrastruktur zu verwenden. Und der Dieselskandal? Das ist ein rein strafrechtliches Thema.

Tufan Aydin (MLPD): Wir fordern den Ausbau eines kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs auf Basis erneubarer Energie. Güterverkehr auf Schiene und Wasser. Umstellung auf Elektromobilität, weitere Forschung auf der Grundlage umweltschonender Speichertechnologie. Zum Dieselskandal: 400 000 Menschen sterben jährlich in der EU als Folge der Luftverschmutzung. Der VW- Skandal ist nur die Spitze des Eisbergs der skrupellosen Diktatur der Monopole. Alle Autokonzerne betrügen und zwar staatlich gedeckt. Deshalb legt sich auch keine der Berliner Parteien mit VW an. Wir schon.

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