Bundestagswahl

Acht Bundestags-Kandidaten wollen für Mülheim nach Berlin

Das Ziel: der Plenarsaal des Deutschen Bundestags in Berlin.

Foto: dpa (Archiv)

Das Ziel: der Plenarsaal des Deutschen Bundestags in Berlin. Foto: dpa (Archiv)

Mülheim.   In Mülheim sind Arno Klare (SPD) und Astrid Timmermann-Fechter (CDU) die aussichtsreichsten Bewerber. Sechs weitere Kandidaten treten an.

Am 24. September entscheidet Deutschland über einen neuen Bundestag. Aus diesem Anlass stellen wir alle acht Bewerber aus der Stadt an der Ruhr in Porträts vor. In Mülheim sind Arno Klare (SPD) und Astrid Timmermann-Fechter (CDU) die aussichtsreichsten Kandidaten für das Direktmandat.

Neben den beiden Hauptkontrahenten treten Franziska Krumwiede-Steiner (Grüne, Listenplatz 23), Marc Scheffler (Linke, ohne Listenplatz), Joachim vom Berg (FDP, Listenplatz 35) und Alexander von Wrese (AfD, ohne Listenplatz) für Parteien an, die realistisch mit einem Einzug in den Bundestag rechnen können. Daneben kandidieren noch Hannes Stockert für die MLPD und Elisabeth Walther als Einzelkämpferin der Violetten.

Klare und Timmermann-Fechter waren schon zur letzten Bundestagswahl 2013 gegeneinander angetreten. Klare gewann mit einem Vorsprung von 6,6 Prozentpunkten den Wahlkreis „Mülheim – Essen I“, konnte gegenüber dem Zweitstimmenergebnis seiner SPD dabei leicht mehr punkten als Timmermann-Fechter im Vergleich zum Zweitstimmenergebnis der CDU. Klare holte 42,2 Prozent der Erststimmen (SPD: 38,2 Prozent), Timmermann-Fechter 35,6 Prozent (CDU: 33,9 Prozent). Arno Klare ist bei der diesjährigen Wahl auf Platz 55 der SPD-Landesliste gesetzt, Timmermann-Fechter auf Platz 25 der CDU-Landesliste.

Hier finden Sie alle Kandidaten im Überblick:

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