Quartierswerkstatt

Besser leben in Mülheim-Speldorf: Ideen sind gefragt

Schon in mehreren Mülheimer Stadtteilen hat es in den letzten Jahren Quartierswerkstätten gegeben.

Schon in mehreren Mülheimer Stadtteilen hat es in den letzten Jahren Quartierswerkstätten gegeben.

Foto: Tamara Ramos / FUNKE Foto Services

Mülheim.  Bei der Quartierswerkstatt am 28. September in Mülheim-Speldorf werden Ideen für mehr Lebensqualität gesammelt. Alle Mülheimer sind eingeladen.

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Die Reihe der Quartierswerkstätten in Mülheim wird fortgesetzt. Beim nächsten Treffen am Samstag, 28. September, steht Speldorf im Mittelpunkt. Ausdrücklich sind Interessierte aus allen Stadtteilen eingeladen.

Schon vor mehr als elf Jahren gab es in Mülheim Workshops unter der Leitfrage: „Wie stellen Sie sich Ihren Stadtteil in fünf, zehn oder 15 Jahren vor?“ Seitdem sei viel passiert, schreibt Jörg Marx, Sozialplaner der Stadt Mülheim, in der Einladung zum nun anstehenden Treffen. Dennoch räumt er ein, „dass wir unsere gemeinsamen Ziele nur langsam oder schwer erreichen und im Laufe der Jahre immer neue Herausforderungen zu bewältigen waren“.

Kritik: In Speldorf fehlt ein lebendiger Mittelpunkt

In mehreren Mülheimer Stadtteilen hat es schon Quartierswerkstätten gegeben, vor rund viereinhalb Jahren auch in Speldorf. Dort war unter anderem bemängelt worden, dass dem Stadtteil ein lebendiger Mittelpunkt fehlt.

Die nächste Quartierswerkstatt findet am 28. September von 9.30 bis 15 Uhr im Saal der katholischen Kirchengemeinde St. Michael an der Schumannstraße 17 statt. Gesucht sind Ideen, wie man die Lebensqualität in Speldorf verbessern kann, gerne auch Modelle, die anderswo schon gut funktionieren.

Um Anmeldung wird gebeten bei Dirk Hempel (Netzwerk der Generationen), 0208/455-5058, dirk.hempel@muelheim-ruhr.de, oder Jörg Marx, 0208/455-5012, joerg.marx@muelheim-ruhr.de. Die Teilnahme kostet nichts.

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