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Corona in Mülheim: Von nun 168 Infizierten waren 70 geimpft

| Lesedauer: 67 Minuten
Virologe: Kontrolle des Infektionsgeschehens zurück zu Ländern

Virologe- Kontrolle des Infektionsgeschehens zurück zu Ländern

Bundegesundheitsminister Jens Spahn möchte die Corona-Notlage nicht verlängern. Warum Virologe Dittmer das ähnlich sieht, erklärt er im Interview.

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Mülheim.  Die neuen Corona-Daten zeigen deutlich, dass die Krankheit in der Stadt wieder zu einem gewichtigen Thema wird. Alle Infos in unserem Newsblog.

  • Stadtverwaltung bietet fast täglich Termine für Sonderimpfungen an
  • 168 Menschen sind mit Covid-19 infiziert, darunter sind aktuell 70 geimpfte Personen
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 70,8
  • Broich hat mit 112,5 die höchste Inzidenz in der Stadt
  • Die Quote der Erstimpfungen hat die 75-Prozent-Marke überschritten und liegt bei 75,4 Prozent

In unserem Newsblog berichten wir fortlaufend über aktuelle Ereignisse, Infizierten-Zahlen und Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in Mülheim. Den Covid-19-Newsblog für NRW lesen Sie hier, den für Deutschland finden Sie hier.

Im Folgenden lesen Sie das neueste Update aus Mülheim

28. Oktober, 8.45 Uhr: 10.119 Coronafälle wurden seit Ausbruch der Pandemie gezählt

Die vierte Welle rollt, hört man derzeit oft. Auch in Mülheim verschlechtern sich die Werte: Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt nunmehr 70,8. Infiziert sind 168 Menschen, 98 von ihnen sind ungeimpft.

10.119 Coronafälle haben die Stadt und das Robert-Koch-Institut seit Ausbruch der Pandemie gezählt; 240 Menschen sind an der Krankheit gestorben.

In Quarantäne verharren aktuell 218 Mülheimer und Mülheimerinnen. In Broich (112,5) und in Styrum (100,1) liegt die Sieben-Tage-Inzidenz aktuell am höchsten.

128.719 Menschen (75,4 Prozent) haben sich bislang einmal impfen lassen, 120.264 (70,5 Prozent) auch ein zweites Mal und 4.210 (2,5 Prozent) bereits ein drittes Mal.

27. Oktober, 8.25 Uhr: Inzidenz-Wert klettert über die 50er-Marke

Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist in Mülheim erstmals wieder über die 50er-Marke geklettert und liegt nun bei 56,8. 163 Mülheimer sind als Covid 19-Infizierte bei der Stadt registriert, darunter 65 geimpfte Personen. In Quarantäne befinden sich aktuell 199 Mülheimer.

194 neue Impfungen binnen eines Tages vermeldet die Stadt nur noch, davon 32 Erst-, 94 Zweit- und 68 Drittimpfungen. Die dritte Auffrischungsimpfung haben bislang 3991 Mülheimer erhalten (Quote: 2,3 Prozent).

26. Oktober, 8.25 Uhr: Der 20. Todesfall für Mülheim gemeldet

Die Stadtverwaltung vermeldet den 240. Todesfall für einen Menschen mit Corona-Infektion in Mülheim.

Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz verharrt derweil am Dienstag bei vergleichsweise niedrigen 44,5. Nur im Bezirk Altstadt II (Eppinghofen, südliches Dümpten) liegt der Wert mit 116,8 weiter über der 100er-Marke.

Im Tagesvergleich sind sechs Neuinfektionen bekannt geworden, aktuell gelten 20 Personen weniger infiziert als noch am Montag. Insgesamt sind 148 Infektionen in Mülheim registriert; davon betreffen 87 ungeimpfte und 61 geimpfte Bürgerinnen und Bürger.

Nur 24 Erstimpfungen wurden am Montag registriert, dazu 66 Zweitimpfungen und 142 Drittimpfungen.

25. Oktober, 8.25 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz folgt nicht dem Deutschland-Trend

Der Mülheimer Wert der Sieben-Tage-Inzidenz folgt nicht dem Deutschland-Trend. Während das Robert-Koch-Institut am Sonntag eine Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Deutschland von erstmals wieder deutlich über 100 angegeben hatte (106,3), lag der offizielle Wert am Montag in Mülheim weiter unter der 50er-Marke (44,5).

Allerdings ist dabei immer zu berücksichtigen, dass die Stadt über das Wochenende keine Neuinfektionen an das RKI meldet. 168 Corona-Fälle sind demnach aktuell in Mülheim registriert. Exakt 100 davon betreffen ungeimpfte Menschen, allerdings auch 68 geimpfte Personen.

Der Inzidenz-Wert liegt im Stadtbezirk Altstadt II (Eppinghofen, südliches Dümpten) mit 140,2 weiterhin stadtweit am höchsten. Ansonsten überschreitet keiner der Stadtbezirke die 100er-Grenze. In Menden-Holthausen (7,3) ist der Wert aktuell am geringsten.

Dies sind die Impfangebote der Stadt in dieser Woche: Montag, 25. Oktober, 10 bis 18 Uhr, am Diagnosezentrum (Haus 3), Mintarder Straße 55 – Mittwoch, 27. Oktober, 10 bis 18 Uhr, am Diagnosezentrum (Haus 3), Mintarder Straße 55, – Freitag, 29. Oktober, 16 bis 20 Uhr, Feldmannstiftung, Augustastraße 108-114 – Samstag, 30. Oktober, 10 bis 18 Uhr, Forum Mülheim, Erdgeschoss (EG), Hans-Böckler-Platz 1H.

24. Oktober, 9.30 Uhr; Zahl der Erkrankten steigt langsam, aber stetig

Die Zahl der an Covid-19 erkrankten Mülheimerinnen und Mülheimer hat sich erhöht, aktuell sind 167 Personen mit dem Virus infiziert, das sind zwölf mehr als am Samstagmorgen. Die Inzidenz ist dagegen wieder etwas gesunken, sie liegt bei 44,5.

Erkrankt sind vor allem Menschen unter 60 Jahre. Bei den Älteren, ab 60 Jahre ist die Zahl mit 27 relativ niedrig. In Quarantäne befinden sich am heutigen Sonntag 194 Personen.

Die Impfquote beträgt bei den Erstimpfungen 75,4 Prozent, bei den Zweitimpfungen 70,3 Prozent und bei den Drittimpfungen 2,2 Prozent.

Am Montag, 25. Oktober, wird von 10 bis 18 Uhr, am Diagnosezentrum (Haus 3), Mintarder Straße 55, wieder geimpft.

23. Oktober, 10 Uhr: Zahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt über 10.000

Die 7-Tage-Inzidenz nähert sich der 50. Aktuell sind 155 Menschen mit dem Virus infiziert. Darunter 64 geimpfte und 91 ungeimpfte Personen. Insgesamt hat die Zahl der an Corona erkrankten Mülheimerinnen und Mülheimer mittlerweile die 10.000-Marke überschritten (10.030 Personen). Gestorben sind 239 Menschen. In Quarantäne befinden sich aktuell 173 Menschen.

Die Impfquote beträgt bei den Erstimpfungen 75,4 Prozent, bei den Zweitimpfungen 70,3 Prozent und bei den Drittimpfungen 2,2 Prozent.

Heute wird wieder von 10 bis 18 Uhr im Forum Mülheim, Erdgeschoss (EG), Hans-Böckler-Platz 1H geimpft.

22. Oktober, 8.25 Uhr: Weitere 310 Menschen haben die dritte Impfung erhalten

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz gibt es in Mülheim weiter kaum Bewegung; sie liegt bei 46,8 (Vortag: 46,2). 148 infizierte Mülheimer sind registriert, darunter 91 Ungeimpfte und 57 Geimpfte. Nachrichtlich auch die Impfquoten: 75,3 Prozent der Mülheimer haben mindestens eine Impfung erhalten, 70,2 Prozent mindestens zwei. Mittlerweile haben auch schon 2 Prozent beziehungsweise 3492 Mülheimer eine dritte Impfung erhalten. Und der letzte Wert für heute: 167 Mülheimer befinden sich aktuell in häuslicher Quarantäne.

21. Oktober, 9 Uhr: 3182 Menschen haben schon die dritte Impfung bekommen

Die Inzidenz ist in Mülheim laut RKI wieder leicht gesunken und liegt am Donnerstag bei 46,2. Von 134 positiv Getesteten sind 84 ungeimpft, bei 50 aktuell Infizierten handelt es sich um Impfdurchbrüche. 119.530 Personen sind bisher in Mülheim zweimal geimpft worden; 3182 Menschen haben schon ihre dritte Impfung bekommen.

In Quarantäne befinden sich derzeit 167 Personen. Die Zahl der an oder mit dem Coronavirus verstorbenen Mülheimer liegt seit dem 2. Oktober konstant bei 239. Bei den Inzidenzen in den Stadtteilen nähert sich die Altstadt II mit 97,3 wieder einem dreistelligen Wert. Dümpten liegt am Donnerstag bei 63,5 und Broich bei 49,2.

Wo man sich kurzfristig impfen lassen kann: Freitag, 22. Oktober, 14 bis 18 Uhr, Evangelische Lukaskirchengemeinde (Matthäuskirche), Oberheidstraße 229. Samstag, 23. Oktober, 10 bis 18 Uhr, Forum Mülheim, Erdgeschoss (EG), Hans-Böckler-Platz 1H.

20. Oktober, 8.30 Uhr: Zwei Drittel der Infizierten sind ungeimpft

Leicht gestiegen ist die Inzidenz und liegt am Mittwochmorgen bei 48,6. Damit liegt Mülheim aber noch unter dem NRW-weiten Wert von 52. Aktuell sind 128 Personen an Covid-19 erkrankt, davon sind 80 ungeimpft und 48 geimpft.

Die Mehrheit der Erkrankten ist unter 40 Jahre alt. Derzeit gelten 36 junge Mülheimerinnen und Mülheimer, die bis zu 20 Jahre alt sind, als corona-positiv, zudem sind 37 Menschen im Alter zwischen 20 und 40 infiziert sowie 33 Bewohner der Stadt, die zwischen 40 und 60 Jahre alt sind. Die Zahl der Infizierten, die zwischen 60 und 80 Jahren alt sind, liegt bei 14. Acht Mülheimerinnen oder Mülheimer, die älter als 80 sind, sind derzeit erkrankt. In Quarantäne befinden sich 147 Mülheimerinnen und Mülheimer. Weitere Verstorbene gibt es nicht.

Am niedrigsten ist die Inzidenz derzeit nach wie vor in Menden-Holthausen mit einem Wert von 7,3, gefolgt von Saarn mit 8,7. Im Bereich Altstadt II, zu dem auch Eppinghofen gehört, ist der Wert mit 85,7 mit Abstand am höchsten. In Styrum liegt die Inzidenz mit 56,3 leicht über dem Landesschnitt, genau wie in Dümpten mit 52,9. Broich weist derzeit einen Inzidenzwert von 42,2 auf, Speldorf von 32, Altstadt I von 23,5 und Heißen von 14,1

Die Zahl der Menschen mit doppelter Impfung hat jetzt die 70-Prozent-Marke erreicht – 119.404 Mülheimerinnen und Mülheimer sind zwei Mal geimpft. Die erste Impfung haben 75,2 Prozent der Bürgerinnen und Bürger (128.277) erhalten.

Nach wie vor finden in der Stadt Impfaktionen Stadt statt – zum ersten Mal wird am Freitag in einer Kirche in Dümpten geimpft. Ein Shuttlebus holt Impfwillige ab.

19. Oktober, 8 Uhr: Zwei Drittel der Infizierten sind ungeimpft

Die Inzidenzzahl schwankt ein wenig, am Dienstag liegt sie wieder bei 43,9. Menden-Holthausen weist weiterhin die niedrigste Inzidenz auf - mit 7,3, im Bereich Altstadt II, zu dem auch Eppinghofen gehört, ist der Wert mit 74 am höchsten. In Styrum ist die Lage weiterhin entspannt.

Aktuell sind 136 Personen an Covid-19 erkrankt, davon sind 91 ungeimpft und 45 geimpft. Das Gros der Erkrankten ist unter 40 Jahre alt, die Zahl liegt bei 79, über 60 Jahre sind nur 24 der infizierten Menschen. In Quarantäne befinden sich 162 Mülheimerinnen und Mülheimer. Weitere Verstorbene gibt es nicht.

Die Zahl der Menschen mit doppelter Impfung hat jetzt fast die 70-Prozent-Marke erreicht, eine erste Impfung haben 75,2 Prozent der Bürgerinnen und Bürger erhalten.

Bei den Corona-Zahlen auf der Seite der Stadt Mülheim gab es am Dienstag eine kleine Unstimmigkeit. Auf dem Dashboard angezeigt waren weniger doppelt geimpfte Personen als am Tag zuvor. Wie Stadtsprecher Volker Wiebels erklärt, hat das damit zu tun, dass die Zahlen seit Dienstag vom Robert-Koch-Institut geliefert werden, vorher aber von der Kassenärztlichen Vereinigung und dem Impfzentrum übermittelt wurden. Wieso es Differenzen gab, war in der Verwaltung gestern nicht zu ermitteln. Laut Dashboard lag die Zahl der Geimpften am Dienstag bei 119.304, am Montag waren es 119.325. Die Abweichung ändert an der Impfquote von 69,9 Prozent aber nichts.

Eine Impfaktion findet am heutigen Dienstag, 19. Oktober, von 13 bis 18 Uhr in der Volkshochschule, Aktienstraße 45, statt. Es gibt die Zweitimpfung mit Biontech (für den Ersttermin vom 28.9.2021). Weitere drei Impfaktionen finden in dieser Woche noch statt; Termine für Sonderimpfungen. Impfungen gegen das Corona-Virus werden auch von vielen niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen durchgeführt. Eine Liste aller impfenden Mediziner findet sich im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.

18. Oktober 13 Uhr: Impfen ohne Termin bis 18 Uhr möglich

Keine Veränderung der Sieben-Tage-Inzidenz in Mülheim verzeichnet das RKI: Am Montag bleibt der Wert bei 40,4. Auch scheint sich die Situation in Styrum entspannt zu haben, seit Tagen führt der Stadtteil nicht mehr die Spitze an, sondern hat das viertniedrigste Ergebnis in der Stadt vorzuweisen.

Wenig Veränderung gibt es auch hinsichtlich der Infektionen in den Altersstufen. Die meisten (47) sind nach wie vor in der Kategorie der unter 20-Jährigen zu finden. Derzeit sind 148 Menschen in der Stadt betroffen, der weitaus überwiegende Teil (108) sind nicht geimpft. 164 Menschen sind in Quarantäne. Weitere Verstorbene kann die Stadt nicht verzeichnen.

Diagnosezentrum an Mintarder Straße hat heute zur Impfung ohne Termin geöffnet

Ohne Termin kann man sich auch heute impfen lassen: Bis 18 Uhr hat das Diagnosezentrum (Haus 3) an der Mintarder Straße 55 in Saarn noch geöffnet. Weitere Termine sind bis zum 17. November jeweils montags und mittwochs in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geplant.

17. Oktober 10.30 Uhr: Inzidenz steigt am Sonntag wieder über den Wert 40

Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Mülheim am Sonntag auf 40,4 gestiegen. Auch in Menden-Holthausen liegt der Wert inzwischen nicht mehr bei 0 sondern bei 7,3. Aktuell hat die Altstadt II den höchsten Wert mit 77,9.

Seit dem Samstag wurden 14 neu Infizierte Mülheimer registriert. Von den 145 aktuell Infizierten sind 106 ungeimpft. Die meisten Infizierten, 47, sind unter 20 Jahre alt.

Am Diagnosezentrum in Saarn wird regelmäßig ohne Termin geimpft

Am Montag, 18. Oktober, kann man sich wieder von 10 bis 18 Uhr am Diagnosezentrum (Haus 3) an der Mintarder Straße 55 in Saarn ohne Termin impfen lassen. Gleicher Ort, gleiche Zeit: Mittwoch, 20. Oktober, Montag, 25. Oktober, Mittwoch, 27. Oktober, Mittwoch, 3. November, Montag, 8. November, Mittwoch, 10. November, Montag, 15. November, Mittwoch, 17. November. Geimpft wird mit den Impfstoffen Johnson & Johnson (Einmalimpfung) und Biontech. Es finden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen statt.

16. Oktober, 10 Uhr: Inzidenz sinkt weiter. Impfmöglichkeit am Samstag im Forum

Die Entwicklung sieht gut aus in Mülheim: Die Inzidenz sinkt am Samstag stadtweit auf 35,7, und kein Stadtteil ist mehr dreistellig . Den höchsten Wert hat derzeit die Altstadt I mit 65,7; Menden-Holthausen liegt weiterhin bei 0. Gleichzeitig steigt die Impfquote der zweimal Geimpften und liegt mit 69,9 Prozent schon fast bei 70. Erstmals geimpft sind in Mülheim aktuell 75,1 Prozent der Bevölkerung.

Aktuell gibt es in Mülheim 137 Infizierte, 100 davon sind ungeimpft. In Quarantäne befinden sich derzeit 181 Personen. Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 haben sich in Mülheim insgesamt 9935 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt.

Am heutigen Samstag, 16. Oktober, kann jeder Impfwillige seine Erst-, Zweit- oder Drittimpfung von 10 bis 18 Uhr im Erdgeschoss im Forum am Hans-Böckler-Platz in der Innenstadt abholen: Das Impfteam verabreicht die Impfstoffe Johnson & Johnson (Einmalimpfung) und Biontech.

Die Stadtverwaltung erinnert daran, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) eine COVID-19-Auffrischimpfung für Personen ab 70 Jahren empfiehlt sowie für bestimmte Indikationsgruppen wie Pflegepersonal, medizinische Fachkräfte oder Menschen, die in Senioreneinrichtungen leben.

15. Oktober, 8.30 Uhr: Inzidenz sinkt auf 36,9. Impfen wird in Saarn gut angenommen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Mülheim sinkt weiter und liegt am Freitagmorgen laut RKI bei 36,9. Die Inzidenz in den Stadtteilen sinkt ebenfalls: Menden-Holthausen liegt am Freitag bei 0. Derzeit sind in Mülheim 140 Menschen positiv getestet, 105 davon sind nicht geimpft. 47 Infizierte sind unter 20 Jahren jung.

166 Menschen befinden sich am Freitag in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle durch das oder mit dem Coronavirus hat sich seit dem 2. Oktober nicht verändert und liegt bei 239. Die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie nähert sich langsam der 10.000-er Marke: Am Freitagmorgen lag der Wert bei 9921.

Am Mittwoch wurde erstmals an der Mintarder Straße 55 in Saarn auf dem ehemaligen Kirmesplatz geimpft (am Diagnosezentrum, Haus 3). Mit dem Ergebnis ist Impfarzt Dr. Stephan von Lackum sehr zufrieden: „Wir haben 96 Impfungen verabreicht, davon waren immer noch 68 Erstimpfungen.“ 21 Mülheimer seien zur zweiten, und sechs Bürgerinnen zur dritten Impfung nach Saarn gekommen.

„Der Bedarf ist also weiterhin hoch“, bilanziert von Lackum. „Es ist richtig, dass wir die Entscheidung getroffen haben, dort ein kleines Zentrum zu installieren, um dauerhaft ein niederschwelliges Angebot für die Bevölkerung anzubieten.“

Am kommenden Mittwoch, 20. Oktober, wird dort, an der Mintarder Straße 55, wieder von 10 bis 18 Uhr ohne Termin mit den Impfstoffen Johnson & Johnson (Einmalimpfung) und Biontech geimpft. Es finden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen statt. Die Mittwochstermine an der Mintarder Straße sind vorerst bis zum 17. November von der Koordinierenden Corona- Impfeinheit (KoCI) fest eingeplant. Weitere Impfmöglichkeiten in Mülheim ohne Termin finden sich hier.

14. Oktober, 8.30 Uhr: Im Bezirk Altstadt I liegt Inzidenz aktuell am höchsten

Die Inzidenz ist laut RKI am Donnerstag noch einmal zurückgegangen und liegt aktuell bei 39,8. Die meisten der aktuell 147 Infizierten sind ungeimpft (109). Exakt 75 Prozent der Mülheimerinnen und Mülheimer haben mittlerweile eine Erstimpfung bekommen. Auch die eine Zweitimpfung haben inzwischen 69,6 Prozent erhalten.

Den höchsten Inzidenzwert weist derzeit der Bezirk Altstadt I mit 65,7 auf, gefolgt von Altstadt II mit 46,7, Styrum mit 37,5, Saarn mit 34,7, Speldorf mit 26,6, Dümpten 21,2 und Heißen mit 14,1. In Menden-Holthausen liegt die Inzidenz nach wie vor bei Null.

Der Großteil der Infizierten ist zwischen 0 und 20 Jahre alt (aktuell 48 Infizierte), gefolgt von der Gruppe der 20- bis 40-Jährigen (46 Infizierte). Derzeit gelten nur drei Über-80-Jährige als infiziert.

Die Stadt bietet weiterhin Impftermine an: Am 14. Oktober, 8 bis 16 Uhr an der Hochschule Ruhr West, Duisburger Straße 100, am 15. Oktober von 12 bis 16 Uhr beim DRK-Bürgertreff, Prinzeß-Luise-Straße 115, sowie am 16. Oktober von 10 bis 18 Uhr im Erdgeschoss des Forums am Hans-Böckler-Platz 1H. An allen Terminen werden die Impfstoffe von Johnson & Johnson und Biontech angeboten.

Impfungen gegen das Corona-Virus werden zudem von vielen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Eine Liste aller impfenden Ärzte gibt es im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.

13. Oktober, 8.30 Uhr: 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken

Die 7-Tage.Inzidenz ist weiter gesunken - auf 43,3. Mit Menden-Holthausen gibt es einen Stadtbezirk der aktuell sogar einen Inzidenzwert von 0 aufweist. Es folgt Broich mit 14,1. Am höchsten ist der Wert in Styrum mit 56,3 und in Saarn mit 39.

147 Mülheimerinnen und Mülheimer sind aktuell mit dem Corona-Virus infiziert. 108 von ihnen sind ungeimpft, 39 sind geimpft. 94 Erkrankte sind unter 40 Jahre alt. In Quarantäne befinden sich derzeit 166 Personen.

Bei den Zweitimpfungen geht es nicht voran, mit 118.462 hat sich die Zahl kaum erhöht, die 70 Prozent sind immer noch nicht erreicht (aktuell 69,4). Eine Erstimpfung erhalten haben 127,978, das entspricht 75% der Bürgerinnen und Bürger.

12. Oktober, 8.10 Uhr: Deutschland-Trend ist in Mülheim nicht festzustellen

Während für die Sieben-Tage-Inzidenz deutschlandweit am Montag mit 66,5 ein Wert festgestellt worden ist, der so hoch war wie seit zwei Wochen nicht, ist die Lage in Mülheim weiter nicht dramatisch, der Inzidenz-Wert liegt am Dienstagmorgen 48,0 und damit leicht unter dem des Vortages.

146 Mülheimer sind laut offizieller Statistik aktuell an Corona erkrankt, darunter 115 Ungeimpfte und 31 Geimpfte. Für 163 Mülheimer gilt die Quarantänepflicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in allen Stadtbezirken wieder unter 100. Am höchsten liegen die Werte im Bezirk Altstadt I (Innenstadt) mit 75,1, in Styrum mit 68,8 und im Bezirk Altstadt II (Eppinghofen, südliches Dümpten) mit 62,3. In Dümpten (5,3) und Menden-Holthausen (7,3) sind zurzeit kaum noch Menschen von Covid-19 betroffen.

Lesen Sie auch: Freiheit to go: Neuer Test samt Zertifikat kommt aus Mülheim

11. Oktober, 8.20 Uhr: Aktuell zählt die Stadt 168 infizierte Menschen

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 48,6, nur im Stadtbezirk Altstadt I liegt sie noch leicht über 100. In Dümpten (5,3) und Menden-Holthausen (7,3) sind zurzeit kaum noch Menschen von Covid-19 betroffen. Insgesamt sind bei der Stadt 168 infizierte Mülheimer bekannt, darunter 68, die jünger als 20 Jahre alt sind.

74,9 Prozent der Mülheimer haben mindestens eine Impfung erhalten, 69,3 Prozent haben zwei erhalten.

Ab heute sind die Corona-Schnelltest für die meisten Menschen nicht mehr kostenlos. Mehr dazu lesen Sie hier – auch, wie viel Geld Mülheimer Anbieter nun für die Tests verlangen.

10. Oktober, 9 Uhr: Stadt bietet weitere Termine für Sonderimpfungen an

Die Inzidenz ist laut RKI am Sonntag wieder leicht zurückgegangen und liegt nun bei 48,6. Die meisten der aktuell 170 Infizierten sind ungeimpt (131). 74,9 Prozent der Mülheimer haben mittlerweile eine Erst-, 69,3 Prozent eine Zweitimpfung erhalten. Der Großteil der Infizierten ist zwischen 0 und 20 Jahre alt, gefolgt von der Gruppe der 20- bis 40-Jährigen.

Die nächste Gelegenheit, sich impfen zu lassen, besteht am Mittwoch, 13. Oktober, für Erst- und Zweitimpfungen, von 10 bis 18 Uhr im Diagnosezentrum an der Mintarder Straße 55. Dort werden die Impfstoffe von Johnson & Johnson (Einmalimpfung) und Biontech verabreicht.

Weitere Impftermine, die die Stadt anbietet, sind am 14. Oktober, 8 bis 16 Uhr an der Hochschule Ruhr West, Duisburger Straße 100, am 15. Oktober von 12 bis 16 Uhr beim DRK-Bürgertreff, Prinzeß-Luise-Straße 115, sowie am 16. Oktober von 10 bis 18 Uhr im Erdgeschoss des Forums am Hans-Böckler-Platz 1H. An allen Terminen werden die Impfstoffe von Johnson & Johnson und Biontech angeboten.

Impfungen gegen das Corona-Virus werden zudem von vielen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Eine Liste aller impfenden Ärzte gibt es im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.

9. Oktober, 8.30 Uhr: Sonderimpfaktion heute im Forum

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich kaum verändert und liegt nun bei 53,2. Die niedrigste Inzidenz hat aktuell der Stadtteil Dümpten mit 5,3, die höchste verzeichnet Styrum mit 106,3. Insgesamt gibt es 9.869 Fälle, davon sind insgesamt 169 Mülheimer positiv, 40 davon trotz Impfung, 129 davon sind ungeimpft. 209 Menschen befinden sich aktuell in Quarantäne. 69,2 Prozent der Mülheimer sind mittlerweile vollständig geimpft.

Am heutigen Samstag, 9. Oktober, findet eine Sonderimpfaktion im Forum (Hans-Böckler-Platz 1H) statt. Zwischen 10 und 18 Uhr können sich Impfwillige im Erdgeschoss ohne Anmeldung mit den Impfstoffen Johnson & Johnson oder Biontech impfen lassen.

8. Oktober, 10 Uhr: Am Tag vor den Herbstferien sind 213 Menschen in Quarantäne

Auch am morgigen Samstag, 9. Oktober, findet wieder eine öffentliche Impfaktion ohne Anmeldung statt: und zwar von 10 bis 18 Uhr im Forum Mülheim (Erdgeschoss), Hans-Böckler-Platz 1H. Sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen sind möglich – mit den Impfstoffen Johnson & Johnson (Einmalimpfung) oder Biontech. 127.797 Mülheimer und Mülheimerinnen sind bereits einmal geimpft und damit rund dreiviertel der Bürger (74,9 Prozent). 117.954 haben auch die zweite Spritze bekommen (69,1 Prozent).

170 Menschen sind in der Stadt aktuell infiziert – 130 von ihnen waren ungeimpft. In der Altersgruppe der Null- bis 20-Jährigen gibt es derzeit 69 Fälle. Am Tag vor den Herbstferien befinden sich noch 213 Menschen in Quarantäne.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mittlerweile bei 53,2.

7. Oktober, 8.30 Uhr: Inzidenz sinkt in Mülheim wieder leicht auf 50,3

Die Inzidenz sinkt in Mülheim laut RKI am Donnerstag leicht auf 50,3. In den Stadtteilen liegen Styrum mit 106,3 und die Altstadt I mit 103,3 allerdings noch über 100. In Saarn ist die Inzidenz inzwischen auf 4,3 gefallen. Von den 178 aktuell Infizierten – 17 mehr als am Vortag – sind 133 ungeimpft. 221 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne, fünf mehr als am Vortag. Die Zahl der Zweit-Impfungen nähert sich mit 117.899 der 70-Prozent-Marke und liegt am Donnerstag konkret bei 69,1 Prozent.

Mit der aktuellen Coronaschutzverordnung legt das Gesundheitsministerium NRW fest, dass Schülerinnen und Schüler in den Herbstferien nicht automatisch als getestete Personen gelten, da die Schultestungen in dieser Zeit nicht stattfinden.

Wo also nur Personen nach der 3G-Regel – geimpft, genesen oder getestet – zugelassen sind, müssen auch Schülerinnen und Schüler das Ergebnis eines höchstens 48 Stunden alten Schnelltests vorlegen. Das gelte, so die Stadt Mülheim, auch für die Teilnahme an Herbstferien-Angeboten, die in Innenräumen stattfinden.

6. Oktober, 8.10 Uhr: Keine Corona-Patienten auf Mülheimer Intensivstationen

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Mülheim unverändert bei 50,9. Derzeit weisen - mit Ausnahme Styrums - alle Stadtteile zweistellige Inzidenzen auf. In Dümpten liegt der Wert nur noch bei 15,9, in Saarn bei 13. In Styrum gibt es dagegen einen dreistelligen Wert: 106,3.

Positiv getestet sind momentan insgesamt 161 Menschen in Mülheim, etwa drei Viertel von ihnen (123 Personen) haben keinen Impfschutz. Weiterhin sind ganz überwiegend Kinder und Jugendliche infiziert (68 junge Leute unter 20). Infektionen treffen aber auch wieder alte Menschen. So sind derzeit sieben über 80-Jährige in Mülheim coronapositiv.

Die Lage auf den Intensivstationen ist zur Zeit absolut entspannt. Laut Divi-Intensivregister (Stand: Mittwochmorgen) muss dort kein einziger Covid-Patient behandelt werden.

Auch nach Schließung des Impfzentrums schreitet die Impfquote in Mülheim voran, wenn auch in Minischritten. Mittlerweile sind 117.831 Personen (69,1 Prozent) vollständig geimpft, 127.728 Personen (74,9 Prozent) haben ihre Erstimpfung erhalten.

5. Oktober, 8.20 Uhr: Inzidenz nähert sich der 50er Marke

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Mülheim wieder leicht gesunken und liegt (laut RKI) am Dienstag bei 50,9. Derzeit sind 171 Menschen in der Ruhrstadt infiziert, 128 davon sind nicht geimpft. Das bedeutet, fast 75 Prozent der Infizierten sind nicht durch eine Impfung geschützt.

Die meisten Coronafälle finden sich mit 68 in der Altersgruppe unter 20 Jahren. 45 Infizierte sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Die Quote der vollständig Geimpften in Mülheim lag am Mittwoch bei 69 Prozent. Seit dem Vortag ist kein Todesfall hinzugekommen, die Zahl der Verstorbenen liegt bei 239.

Die Inzidenz in Styrum ist mit 112,6 immer noch die höchste in den Mülheimer Stadtteilen, aber der Wert ist auch schon gesunken: Am Montag lag die Inzidenz in Styrum noch bei 137,6. Die zweithöchsten Werte findet man in der Altstadt I mit 79,8 und in der Altstadt II mit 62,3. In Saarn ist die Inzidenz mit 13 am niedrigsten.

4. Oktober, 8.25 Uhr: Mehr als 75 Prozent der Infizierten sind ungeimpft

Die Sieben-Tage-Inzidenz verharrt am Montag bei 52,7, weil die Stadt über das Wochenende keine Zahlen an übergeordnete Stellen meldet. 200 infizierte Menschen sind in der Stadt registriert, davon 46 Geimpfte und 154 Ungeimpfte. Die Zahl der Quarantänen weist die Stadt nicht mehr aus.

In Styrum bleibt der Inzidenz-Wert stadtweit am höchsten. Er liegt bei 137,6, in Saarn liegt er mit 17,3 am niedrigsten. 69 Prozent der Mülheimer haben zwei Impfungen erhalten, 74,8 Prozent eine.

3. Oktober, 10.45 Uhr: Erneut hohe Zahlen in Styrum

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist insgesamt in Mülheim auf 52,7 gestiegen, doch in keinem Stadtteil so hoch wie in Styrum. Dort kletterte sie am Wochenende auf eine dreistellige Zahl und liegt nun bei 131,3.

206 Menschen sind als infiziert gemeldet. Am stärksten betroffen sind die unter 20-Jährigen mit 86 bekannten Fällen. Doch auch bei den 20- bis 40-Jährigen zählt Mülheim 50 Infizierte.

Die Stadt nähert sich langsam aber stetig der so genannten Herdenimmunität. Sie liegt – nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts – bei mehr als 80 Prozent einer Bevölkerung. Aktuell haben sich 127.672 Mülheimerinnen und Mülheimer erstimpfen lassen. Das entspricht 74,8 Prozent.

117.681 Menschen haben bereits die Zweitimpfung, also rund 69 Prozent. Wie stark die Impfung vor Infektion mit Corona schützt, zeigen erneut die Unterschiede bei den positiv Getesteten: von den 206 registrierten Fällen hatten sich 157 nicht impfen lassen. 49 hingegen sind trotz Impfung positiv getestet worden.

Auch wenn das Impfzentrum der Stadt seit Donnerstag geschlossen hat, impfen die in Mülheim niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte natürlich weiter. Eine genauere Auskunft erteilt das Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.

2. Oktober, 9.05 Uhr: Ohne Impfung erkranken dreimal so viele Menschen

Einen weiteren Verstorbenen im Zusammenhang mit Corona muss die Stadt beklagen. Bis zum heutigen Tag sind 239 Mülheimerinnen und Mülheimer an bzw. mit dem Virus erkrankt und ums Leben gekommen.

Als infiziert sind derzeit noch 204 Menschen gemeldet – elf weniger als noch an Freitag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt daher bei 50,9 (57,9). Besonders betroffen unter den Infizierten ist noch immer die Gruppe der unter 20-Jährigen. Hier sind 86 Fälle bekannt. 49 sind es bei den 20- bis 40-Jährigen. Doch auch unter den 40- bis 60-Jährigen liegen die Fallzahlen ähnlich hoch bei 48.

Deutlich aber zeigen die Zahlen, welche Schutzfunktion das Impfen hat. Dreimal so viele Mülheimerinnen und Mülheimer ohne Impfung erkranken an Corona – hier sind es 154 Menschen – als mit Impfung (50).

Auch wenn das Impfzentrum der Stadt seit Donnerstag geschlossen hat, impfen die in Mülheim niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte natürlich weiter. Eine genauere Auskunft erteilt das Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.

1. Oktober, 8.30 Uhr: Impftermin am Samstag im Forum findet nicht statt

Das Impfzentrum in Mülheim hat am Donnerstag seine Türen geschlossen. Bis zuletzt wurde dort geimpft. Insgesamt kamen am letzten Öffnungstag noch 121 Personen (52 Erstimpfungen, 35 Zweitimpfungen, 34 Drittimpfungen) ins Impfzentrum.

In vielen Praxen kann man sich in Mülheim impfen lassen. Es gibt aber auch weiterhin die Möglichkeit, sich ohne vorherige Terminvereinbarung impfen zu lassen. Der erste Impftag am Samstag, 2. Oktober, im Erdgeschoss des Forum Mülheim fällt allerdings aus, meldet die Stadtverwaltung.

Die Samstag-Termine am 9., 16., 23. und 30. Oktober sollen aber wie geplant von 10 bis 18 Uhr im Forum Mülheim stattfinden. Angeboten werden Erst- und Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech und Johnson & Johnson (Einmalimpfstoff). Zudem findet am Dienstag, 19. Oktober, eine Impfaktion für Erst- und Zweitimpfungen von 13 bis 18 Uhr in der Volkshochschule, (Aktienstraße 45) statt mit dem Impfstoff Johnson&Johnson (Einmalimpfung) und Biontech (Zweitimpfung für Termin vom 28.9.2021).

1. Oktober, 8.15 Uhr: Inzidenz sinkt in Mülheim auf 57,9; ein weiterer Todesfall

Die Inzidenz in Mülheim ist am Freitag wieder gesunken, von 60,3 auf aktuell 57,9. Infiziert sind aktuell 215 Personen. Obwohl sich seit dem Vortag 19 Menschen neu angesteckt haben, ist die Zahl der Infizierten insgesamt gesunken. Leider ist aber wieder ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid 19 zu beklagen, so dass die Zahl der Verstorbenen nun bei 238 liegt.

In Quarantäne befinden sich am Freitag 234 Mülheimerinnen und Mülheimer, am Vortag waren es noch 256. Inzwischen haben 117.402 Menschen in Mülheim beide Impfungen erhalten, das entspricht 68,8 Prozent der Bevölkerung in der Ruhrstadt. Die Stadtteile mit der höchsten Impfbeteiligung sind nach Angaben der Feuerwehr Speldorf und Dümpten: Dort sind zwischen 70 und 80 Prozent der Einwohner geimpft.

30. September, 8.45 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz weiter gefallen auf 60,3

Heute ist der letzte Tag, an dem sich Mülheimer Bürger und Bürgerinnen im Impfzentrum der Stadt impfen lassen können: noch bis 18 Uhr ohne Termin und mit Termin bis 20 Uhr.

Doch auch nach Schließung der Anlaufstelle in Broich auf dem ehemaligen Tengelmann-Gelände ist eine Versorgung sichergestellt: Bei verschiedenen niedergelassenen Ärzten können Impfwillige sich den Piks abholen. Außerdem sollen laut Stadt weiterhin öffentliche Impfaktionen stattfinden.

Bislang haben sich in Mülheim 127.552 Personen einmal impfen lassen (entspricht 74,8 Prozent der Bürger), 117.402 (68,8 Prozent) haben auch die zweite Impfung erhalten.

Seit Beginn der Pandemie wurden in Mülheim insgesamt 9744 Infektionen mit dem Coronavirus gezählt. 237 Menschen sind an der Krankheit gestorben, aktuell infiziert sind 225 Mülheimer und Mülheimerinnen. In Quarantäne sitzen 256 Personen fest.

Zuletzt entwickelten sich die Werte in der Stadt erfreulich: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut und Stadt aktuell bei 60,3.

29. September, 8.20 Uhr: 7-Tage-Inzidenz sinkt deutlich auf 66,1

Nach der Zahl der Corona-Fälle sinkt in der Folge nun auch die Inzidenzzahl deutlich, sie liegt laut RKI/LZG am Mittwoch bei 66,1. Infiziert sind weiterhin 217 Mülheimerinnen und Mülheimer. 258 Personen befinden sich noch in Quarantäne.

Am meisten von Corona betroffen ist weiterhin die Altersgruppe der 0- bis 29-Jährigen, hier zählt man aktuell 100 Erkrankte. Fast genauso viele sind es in der Gruppe der 20- bis 60-Jährigen. Menschen über 60 beziehungsweise über 80 sind kaum betroffen. Den höchsten Inzidenzwert gibt es im Bezirk Atlstadt I (122), gefolgt von Dümpten (116,5).

Die Impfquote bewegt sich nur noch im Schneckentempo nach oben. Vollständig geimpft sind 68,7 Prozent der Bevölkerung. 74,7 Prozent haben bereits eine Impfung erhalten. Noch bis Donnerstag kann man sich im städtischen Impfzentrum impfen lassen, täglich zwischen 8 und 18 Uhr ohne Termin (mit Termin bis 20 Uhr). Zudem werden Impfungen gegen das Corona-Virus auch von vielen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte durchgeführt. Eine Liste aller impfenden Ärzte gibt es im Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Außerdem finden regelmäßig öffentliche Impfaktionen statt.

28. September, 8.10 Uhr: Deutlich weniger Infizierte

Die Zahl der Coronafälle in Mülheim ist deutlich gesunken: Momentan sind 217 Personen positiv getestet. Entsprechend haben sich auch die Quarantäneanordnungen verringert, sie gelten derzeit für 261 Mülheimerinnen und Mülheimer. Weiterhin gibt es besonders viele Infektionen bei den Kindern und Jugendlichen: 97 Infizierte in der Altersgruppe bis 20 Jahren.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist etwas gesunken auf nunmehr 75,5, dabei liegen die Werte in den Mülheimer Stadtteilen zwischen 22 in Menden-Holthausen und 122 in Altstadt I.

Komplett geimpft sind jetzt 117.115 Personen, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 68,6 Prozent. Die Quote der Erstimpfungen liegt bei 74,7 Prozent. Das städtische Impfzentrum hat nur noch drei Tage Zeit, um diese Quoten zu verbessern. Am 30. September ist dort Schluss. Mülheim setzt weiterhin auf Sonderimpfungen, bei denen wahlweise die Impfstoffe von Biontech oder Johnson & Johnson angeboten werden. Am heutigen Dienstag, 28. September, kann man sich von 13 bis 18 Uhr in der VHS an der Aktienstraße impfen lassen.

27. September, 8.15 Uhr: Zahlen nahezu unverändert

Die Zahlen haben sich wegen des Wochenendes, an dem die Stadtverwaltung keine Meldungen weitergibt, kaum verändert, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt unverändert zum Vortag bei 77,8. 247 Infizierte sind registriert, 272 Quarantäne-Fälle.

Die Zahlen von Erst- und Zweitimpfungen nähern sich immer mehr einander an. Es sind 127.306 Erst- und 116.903 Zweitimpfungen für Mülheim registriert, das entspricht Impfquoten von 74,6 beziehungsweise 68,5 Prozent.

26. September, 9.00 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Altstadt I bei 122

Die Zahl der Covid-19-Infizierten ist laut Angaben der Stadt leicht angestiegen auf 250, einen Tag zuvor waren es 243 Infizierte. In Quarantäne müssen sich derzeit insgesamt 308 Mülheimerinnen und Mülheimer aufhalten, einen Tag zuvor waren es 312.

Der stadtweite Inzidenzwert ist mit 77,8 im Vergleich zum Vortag leicht gesunken (80,2). Vor genau einer Woche lag die Inzidenz in Mülheim bei 76,3. Mit Blick auf die Stadtteile fällt auf, dass die Inzidenzwerte stark variieren.

Liegt der Wert im Bezirk Altstadt I mit 122 am höchsten – gefolgt von Dümpten mit 116,5 – so weist Menden-Holthausen mit 22 derzeit den niedrigsten Wert auf und liegt deutlich unter dem stadtweiten Wert. Ähnlich niedrig liegt Speldorf mit einer Inzidenz von 32. In Styrum liegt der Inzidenzwert aktuell bei 50, in Saarn bei 52, in Broich bei 56,2 und in Heißen bei 61,3. Der Bezirk Altstadt II weist derzeit einen Wert von 93,5 auf.

Die Impfquote steigt nur noch langsam: 68,4 % der Mülheimerinnen und Mülheimer sind inzwischen zwei Mal geimpft (116.712), 74,6 der Bürgerinnen und Bürger haben die erste Impfung erhalten (127.251).

25. September, 9.45 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 80,2

Seit vier Tagen nun schon steigt der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz in Mülheim wieder an, allerdings nur leicht. Am Samstag liegt der Wert bei 80,2, am Dienstag hatte er noch bei 66,7 gelegen. Aktuell zählt die Stadt 243 Covid-19-Infizierte, am stärksten betroffen sind die Stadtbezirke Altstadt I (Sieben-Tage-Inzidenz von 122,0) und Dümpten (116,5). In häuslicher Quarantäne befinden sich 312 Mülheimer.

Die Fortschritte beim Impfen bleiben auf bescheidenem Niveau: Im Vergleich zum Vortag sind lediglich 77 Erst- und 143 Zweitimpfungen zusätzlich in die Statistik eingeflossen. Die Impfquote (zwei Impfungen) liegt bei 68,3 Prozent.

24. September, 8 Uhr: Knapp drei Viertel der Mülheimer mindestens ein Mal geimpft

Nach längerer Zeit wird in Mülheim wieder ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Damit erhöht sich die Zahl der Verstorbenen sei Beginn der Pandemie auf 237 Menschen. Auf den Intensivstationen der beiden Mülheimer Krankenhäuser liegen aktuell fünf Coronapatienten, ein Schwerstkranker wird invasiv beatmet.

Insgesamt hat sich die Zahl der Infizierten kaum verändert: Positiv getestet sind am Freitagmorgen 243 Personen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt stadtweit leicht auf 77,2. Aktuell liegt sie nur noch in den Stadtteilen Altstadt II (122), Dümpten (116,5) und Altstadt I (93,5) deutlich höher. Der Wert für Styrum ist mit 50 sogar unterdurchschnittlich.

Mittlerweile haben fast genau drei Viertel der Menschen in Mülheim (74,5 Prozent) mindestens eine Impfdosis bekommen: 127.113 Personen. Doppelt geimpft sind 116.384 Personen, das entspricht 68,2 Prozent.

23. September, 9 Uhr: Mehr als ein Drittel der Coronafälle im letzten halben Jahr

9635 Mülheimer und Mülheimerinnen haben sich bis zum heutigen Tage mit dem Coronavirus infiziert; die allermeisten sind längst wieder gesund. Innerhalb der vergangenen sechs Monaten waren es 3628 Menschen, also mehr als ein Drittel.

Am 23. März diesen Jahres hatte die WAZ von 266 Erkrankten berichtet – jetzt sind es 242 – und von einer Sieben-Tage-Inzidenz von 127,8 (jetzt 74,9). Auch damals waren schon viele Kinder und Jugendliche betroffen: 100 meldete die Stadt. Von 112 sprechen die Behörden aktuell.

Beim Blick zurück fällt vor allem eine Zahl auf: 1018 Menschen saßen damals in Quarantäne fest; durch geänderte Regeln sind es nun trotz ähnlicher Infektionszahlen nur noch 299.

Exakt 68 Prozent der Mülheimer und Mülheimerinnen sind mittlerweile gegen das Coronavirus geimpft.

22. September 9.30 Uhr: Zahlen verändern sich nur minimal

Der Inzidenzwert hat sich in den letzten zehn Tagen irgendwo um 70 eingependelt. Am Mittwoch liegt er Laut RKI/LZG bei 70,2. Die Infizierten ist aktuell wieder leicht gesunken - von 252 am Dienstag auf 243 am Mittwoch. Die höchste Sieben-Tag-Inzidenz hat der Bezirk Altstadt I (122) gefolgt von Dümpten (116,5). die wenigsten Erkrankten gibt es in Holthausen (22).

In der Altersgruppe 0-20 Jahre gibt es die meisten Erkrankten (108 Personen), in der Altersgruppe 20 bis 40 sind es 79. In Quarantäne befinden sich 291 Mülheimerinnen und Mülheimer. Schüler*innen, die selbst nicht positiv sind, aber sich als Kontaktperson in Quarantäne befinden, können sich ab dem 5. Tag der Quarantäne per PCR-Test freitesten lassen.

Die Impfquote steigt nur sehr langsam: 67,7 % der Bürgerinnen und Bürger sind zwei Mal geimpft, 74,2 haben eine erste Impfung erhalten.

21. September, 8.30 Uhr: Wert der Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 66,7

Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gesunken auf 66,7, es sind aktuell 252 Infizierte bekannt (minus 20). Die höchste Inzidenz (sieben Tage) weist weiter der Stadtbezirk Altstadt I mit 122 auf, gefolgt von Dümpten (116,5). 286 Mülheimer befinden sich aktuell in Quarantäne, 101 davon (mehr als ein Drittel) sind jünger als 20 Jahre.

20. September, 16.15 Uhr: Stadt nutzt Wahlplakate für Impfkampagne

Auf Wahlwerbung soll Impf-Werbung folgen: 101 Großplakat-Tafeln in Mülheim werden nach der Bundestagswahl für die städtische Impfkampagne genutzt. Das teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Die Plakate würden auf Anregung von Oberbürgermeister Marc Buchholz mit Werbung für die Corona-Schutzimpfung beklebt. Gemeinsam mit vielen Protagonisten (Ärzteschaft, Feuerwehr, Mitglieder des Krisenstabes, Stadtteilvertretern) setze sich der OB auf den Plakaten dafür ein, dass sich die ungeimpften Menschen in der Stadt immunisieren lassen.

20. September, 8.25 Uhr: Zahl der Quarantäne-Fälle sinkt auf 320

Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz verharrt am Montag bei 67,3 (Vorwoche: 73,7), weil die Stadt bekanntlich über das Wochenende keine neuen Zahlen an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Aktuell sind 272 infizierte Menschen in der Stadt registriert, knapp 200 davon sind jünger als 40 Jahre alt. 320 Menschen müssen aktuell in häuslicher Quarantäne bleiben.

In den Stadtbezirken schwankt der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 22 in Menden-Holthausen und 122 im Bezirk Altstadt I (Innenstadt).

19. September, 9 Uhr: 206 von 270 Erkrankten sind unter 40 Jahr alt

Der Inzidenzwert sinkt weiter, er liegt laut RKI/LZG aktuell bei 67,3. Damit ist er so niedrig wie seit vielen Tagen nicht. In den Bezirken Altstadt 1 und Dümpten ist die Inzidenzzahl mit 122 beziehungsweise 116,5 am höchsten. Die wenigsten Erkrankten gibt es aktuell in Holthausen, die 7-Tage-Inzidenz beträgt dort 22. In Styrum, wo es zeitweise sehr viele Erkrankte gab, liegt sie jetzt nur noch bei 50.

Insgesamt sind am Sonntag 270 Mülheimerinnen und Mülheimer an Corona erkrankt. 206 von ihnen sind jünger als 40 Jahre. Senioren gibt es unter den infizierten Personen kaum (4 Personen über 80). Die Zahl der Todesfälle durch und mit Covid bleibt weiterhin bei 236 - seit Beginn der Pandemie.

Im Vergleich zum Vortrag befinden sich auch wieder etwas weniger Menschen in Quarantäne. Es sind aktuell 375 Bürgerinnen und Bürger. Die Impfquote geht langsam noch oben. Den vollständigen Impfschutz haben 67,1 Prozent der Bürger, 74 Prozent sind derzeit ein Mal geimpft.

18. September, 9.30 Uhr: Rückgang der Infiziertenzahl zunächst gestoppt

Der Inzidenzwert ist weiter gesunken, er liegt am Samstag bei 73,7. In den Bezirken Altstadt 1 und Dümpten ist die Inzidenzzahl mit 122 beziehungsweise 116,5 am höchsten. In Styrum, wo es zeitweise sehr viele Erkrankte gab, beträgt sie jetzt nur noch bei 50.

Der Rückgang bei der Infiziertenzahl kommt etwas ins Stocken. Es sind aktuell wieder 266 Personen an Covid-19 erkrankt. Davon sind nur 15 Menschen über 60 Jahre alt. Die höchste Anzahl der positiv getesteten Mülheimerinnen und Mülheimer findet sich in der Altersgruppe unter 20 Jahren, insgesamt sind es 107. Bei den 20- bis 40-Jährigen zählt man immerhin noch 93 Coronakranke.

Im Vergleich zum Vortrag befinden sich auch wieder etwas mehr Menschen in Quarantäne. Es sind aktuell 390 Mülheimerinnen und Mülheimer. Die Impfquote geht langsam noch oben. Den vollständigen Impfschutz haben 67,1 Prozent der Bürger, 74 Prozent sind derzeit ein Mal geimpft.

17. September, 8 Uhr: Deutlich weniger Mülheimer in Quarantäne

Die Zahl der Infizierten in Mülheim sinkt seit Monatsbeginn stetig und beträgt aktuell 261. Zum Vergleich: Vor zwei Wochen waren noch mehr als 400 Coronafälle registriert. Stadtweit liegt die Inzidenz am Freitagmorgen bei 76,1. In Quarantäne bleiben müssen 336 Personen - diese Zahl hat sich seit Mitte September etwa halbiert.

Der Inzidenzwert im Stadtteil Styrum liegt seit Tagen stabil bei 50. Lediglich in den Bezirken Altstadt I (Inzidenz von 122) und Dümpten (116,5) sind die Werte weiterhin dreistellig.

Die Impfquote liegt jetzt bei 66,8 Prozent - 113.935 Personen in Mülheim sind komplett geimpft, 73,8 Prozent haben wenigstens eine Impfdosis erhalten. Eine Sonderaktion am Vortag in der Mülheimer Ausländerbehörde wurden eher verhalten angenommen: Insgesamt 61 Personen haben sich dort impfen lassen.

16. September: Sinkende Zahlen machen Mut

Wegen einer technischen Störung kann Mülheim nur eingeschränkt Corona-Daten mitteilen. Klar aber ist, dass die Sieben-Tage-Inzidenz weiter gesunken ist auf 73,7.

Auch die Zweit-Impfungen nähern sich mit 66,7 % der entscheidenden Marke von 75 Prozent. Bei den Erstimpfungen ist diese mit 73,8 % nahezu erreicht.

Aktuell sind 272 Menschen in der Stadt als infiziert gemeldet, insgesamt ist auch diese Zahl seit Tagen ebenso rückläufig wie derjenigen, die in Quarantäne sind: 356 (422).

Auch meldet die Stadt keine weiteren Verstorbenen.

15. September: Ein schwerst kranker Beatmungspatient wird behandelt

Gegenüber dem Vortag hat sich die Sieben-Tage-Inzidenz leicht erhöht auf aktuell 88,9. Schaut man auf die Mülheimer Stadtteile, dann hat sich das Bild deutlich verschoben. So liegt Styrum, wo es lange auffällig hohe Inzidenzwerte gab, jetzt mit 50 im Mittelfeld. Die höchsten Werte weisen die Bezirke Altstadt I mit 122 und Dümpten mit 116,5 auf.

Corona-positiv sind momentan 278 Personen, darunter 111 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. In Quarantäne bleiben müssen 466 Mülheimerinnen und Mülheimer.

Auf den Mülheimer Intensivstationen liegt weiterhin nur ein Patient, dieser ist allerdings schwerstkrank und muss invasiv beatmet werden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid hat sich seit längerer Zeit nicht mehr erhöht und stagniert bei 236 Verstorbenen.

Die Impfquote in Mülheim steigt langsam, aber stetig. Inzwischen sind 112.654 Personen (66 Prozent) vollständig geimpft.

14. September: Werte und Zahlen sinken innerhalb eines Tages deutlich

Die Zahlen geben Anlass zu Freude. Am Dienstag gelten im Vergleich zu Montag viel weniger Menschen als infiziert. Die Zahl der Erkrankten ist von 316 auf 278 gesunken. Auch der Inzidenz-Wert liegt laut LZG/RKI wesentlich niedriger - und zwar bei 83,1.

Nach wie vor sind vorwiegend jüngere Mülheimerinnen und Mülheimer an Corona erkrankt. 111 Personen sind 0 bis 20 Jahre alt, 97 stammen aus der Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen. Immerhin noch 48 Infizierte sind zwischen 40 und 60 Jahre alt.

466 Personen müssen aktuell in Quarantäne ausharren, das sind ebenfalls viel weniger als am Montag (562). Vollständig geimpft sind inzwischen 66 Prozent der Mülheimerinnen und Mülheimer (112.570 Personen), eine Erstimpfung haben 72,9 % der Bürgerinnen und Bürger erhalten (124.376).

Das Impfzentrum auf dem Tengelmann-Areal wird zwar am 30. September geschlossen, es wir aber weiter Impfaktionen in der Stadt geben - vor allem im Forum in der Innenstadt, wo das Angebot gut angenommen wird.

13. September, 10 Uhr: Corona-Zahlen verändern sich zum Wochenanfang kaum

Die Corona-Zahlen verharren auf ähnlichem Niveau. 316 Personen sind am Montag an Covid-19 erkrankt.Die 7-Tage-Inzidenz liegt weiterhin bei 103. Vor allem jüngere Menschen sind betroffen. Bei den Menschen unter 20 Jahren sind es 129, in der Gruppe der 20- bis 40-Jährigen 107 Mülheimerinnen und Mülheimer. Nur acht Fälle zählt man dagegen bei den Menschen über 80.

Die Zahl der Personen, die in Quarantäne ausharren müssen, ist etwas zurückgegangen. Sie liegt am Montag bei 562.

65,8 Prozent der Bürger haben den vollen Impfschutz, es sind genau 112.313 Personen. 72,8 Prozent der Mülheimerinnen und Mülheimer sind ein Mal geimpft worden.

12. September, 9.30 Uhr: Ein Covid-19-Patient liegt in Mülheim auf der Intensivstation

323 Mülheimer und Mülheimerinnen sind laut Angaben von Stadt und RKI aktuell mit dem Coronavirus infiziert. Die Grafik auf der städtischen Homepage zeigt weiter eindrucksvoll, dass die Krankheit mittlerweile vor allem junge Menschen betrifft: In der Gruppe der über 80-Jährigen gibt es noch acht Fälle, in der Gruppe der 60- bis 80-Jährigen sind es 16, in der Gruppe der 40- bis 60-Jährigen 57, bei den 20- bis 40-Jährigen 106 und bei den Jüngsten sind es 136 Fälle. Aktuell liegt laut DIVI-Intensivregister ein Covid-19-Patient in Mülheim auf der Intensivstation.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist seit Samstag wieder gestiegen von 93 auf 103. Auch die Zahl der angeordneten Quarantänen hat weiter zugenommen, liegt bei 695.

124.223 sind einmal geimpft worden, das entspricht 72,8 Prozent, und 112.231 zweimal (65,8 Prozent).

11. September, 9 Uhr: 135 Kinder und junge Erwachsene bis 20 Jahre sind infiziert

Laut NRW-Schulministerium können sich Schüler und Schülerinnen, die nicht positiv sind, sich aber als Kontaktpersonen in Quarantäne befinden, ab dem fünften Tag der Quarantäne per PCR-Test freitesten lassen. Betroffene Kinder und Jugendliche können heute zwischen 10 bis 14 Uhr zum Diagnosezentrum an der Mintarder Straße 55 kommen. Sie werden werden dort kostenfrei und ohne Termin getestet. Sobald das negative Ergebnis vorliegt, gilt ihre Quarantäne als beendet. Ein Aufhebungsschreiben des Gesundheitsamtes wird nicht erstellt.

Stadtweit dürfen aktuell 682 Menschen ihr Zuhause nicht verlassen. Unter den derzeit 320 Infizierten sind 135 Kinder und junge Erwachsene bis 20 Jahre. Laut Stadt und Robert-Koch-Institut liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 93. Am Freitag wurden 265 Menschen erstmals gegen das Coronavirus geimpft und 621 bekamen die zweite Spritze. 65,7 Prozent der Bürger sind damit vollständig versorgt.

10. September, 9 Uhr: Knapp zwei Drittel der Bürger und Bürgerinnen doppelt geimpft

Bei 108,8 liegt mittlerweile die Sieben-Tage-Inzidenz – das ist der niedrigste Wert im laufenden Monat. 321 Mülheimerinnen und Mülheimer sind aktuell infiziert. Nach wie vor melden Stadt und Robert-Koch-Institut vor allem junge Menschen, die sich anstecken: 139 von ihnen sind zwischen 0 und 20 Jahre alt, weitere 101 zwischen 20 und 40.

In Quarantäne befinden sich aktuell 616 Personen. Bei den Impfungen geht es nur langsam voran: 123.913 sind einmal geimpft, das entspricht 72,6 Prozent der Bürger. 111.490 haben beide Spritzen bekommen (65,3 Prozent). Anfang September waren es 64,3 Prozent.

9. September, 8 Uhr: Coronazahlen steigen leicht, mehr Menschen in Quarantäne

In Mülheim haben sich im Vergleich zum Vortag wieder etwas mehr Menschen mit Covid-19 infiziert. Aktuell liegt die Zahl der positiv registrierten Fälle bei 331 (Vortag: 322). Insgesamt gab es seit Ausbruch der Pandemie 9.372 Fälle, davon gelten mittlerweile 8.805 als geheilt, 642 befinden sich derzeit in Quarantäne – das sind 35 Personen mehr als noch am Mittwoch. 236 Mülheimer sind in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstagmorgen noch nicht vor, da die Homepage des Robert-Koch-Instituts aktualisiert wird.

Ein Großteil der Infizierten sind aktuell Kinder und junge Erwachsene zwischen 0 und 20 Jahren (151 Fälle), gefolgt von den 20- bis 40-Jährigen (96 Fälle). Die Impfquote ist etwas nach oben geklettert: 65,3 Prozent der Mülheimer haben nun den vollständigen Impfschutz. Die Stadt plant weitere Sonderimpfaktionen. Die nächste findet am Samstag, 11. September, 8 bis 18 Uhr, im Forum am Hans-Böckler-Platz 7 statt mit dem Impfstoff Johnson&Johnson (Einmalimpfung).

8. September, 8.10 Uhr: Coronafälle und Inzidenz gehen zurück

In Mülheim deutet momentan einiges auf eine Entspannung der Infektionslage hin. So ist die Sieben-Tage-Inzidenz weiter leicht zurückgegangen und liegt am Dienstagmorgen bei 118,2. Es sind auch weniger Personen infiziert, derzeit 322 Mülheimerinnen und Mülheimer. 145 von ihnen sind Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.

Zu Zeit liegt auch nur noch ein schwerkranker Corona-Patient in Mülheim auf der Intensivstation. Kaum verändert hat sich die Zahl der Quarantänefälle, betroffen sind 607 Personen.

Die Stadt hat angekündigt, dass Infizierte ab sofort automatisch die Quarantäne verlassen können, unter zwei Voraussetzungen: Sie müssen seit 48 Stunden dauerhaft symptomfrei sein und dem Gesundheitsamt einen negativen Befund (PCR- oder PoC-Test) zusenden. Bislang musste das Gesundheitsamt in jedem Einzelfall die Quarantäne aufheben, künftig will es nur noch Stichproben machen, ob die Voraussetzungen erfüllt sind.

Die Impfquote hat sich wenig verändert: 110.813 Meschen in der Stadt (64,9 Prozent) haben vollständigen Impfschutz.

7. September, 7.50 Uhr: Seit 27. Dezember wurden 123.413 Mülheimer geimpft

Helga (damals 91) und Heinrich Schneider (damals 85) waren die ersten Mülheimer, die gegen das Coronavirus geimpft worden sind. Kurz vor dem Jahreswechsel 2020/21 ging es los – insgesamt 180 Dosen wurden an jenem 27. Dezember 2020 in den Senioreneinrichtungen St. Christophorus und Hildegardishaus gespritzt.

Rund achteinhalb Monate später vermeldet die Stadt am Dienstagmorgen, dass bereits 123.413 Mülheimer und Mülheimerinnen ihren ersten Piks bekommen haben und 110.746 auch den zweiten. 64,9 Prozent der Mülheimer und Mülheimerinnen sind damit komplett versorgt – für einige steht bald schon die dritte Impfung an. Das Ziel des Krisenstabes lautet weiterhin: die Impfquote mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu erhöhen.

Denn auf Zahlen wie diese möchte die Stadt gern verzichten: Noch immer sind 338 Menschen infiziert, darunter 151 Kinder und Jugendliche. Die Zahl der Fälle insgesamt beläuft sich mittlerweile auf 9288. In Quarantäne befinden sich zurzeit 608 Menschen und die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 121,1.

6. September, 7.30 Uhr: Große Unterschiede in den Stadtbezirken

Wegen der Meldeverzögerungen über Wochenenden hat sich an Mülheims Zahlen wenig verändert: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt unverändert bei 119,9, die Zahl der Infizierten bei 379. In Quarantäne befinden sich 632 Mülheimer.

72,3 Prozent der Mülheimer haben mindestens eine Impfung erhalten, 64,9 Prozent eine Zweitimpfung.

Weiterhin gibt es eine große Spreizung bei den Inzidenz-Werten de Stadtbezirke. Hier das Ranking: 1. Styrum mit 281,5; 2. Altstadt II (südliches Dümpten und Eppinghofen) mit 183; 3. Altstadt II (Innenstadt) mit 154,9; 4. Heißen mit 108,5; 5. Speldorf mit 79,9; 6. Dümpten mit 79,4; 7. Saarn mit 69,3; 8. Broich mit 56,2 und 9. Menden/Holthausen mit 51,3.

Laut Intensivregister versorgen Mülheims Krankenhäuser aktuell zwei Covid-19-Patienten intensivmedizinisch. Invasiv beatmetet werden muss davon niemand. Zum Vergleich: In Essen mit seinem Uniklinikum werden 26 Personen intensivmedizinisch betreut; 18 davon werden invasiv beatmet.

5. September, 10.15 Uhr: Inzidenz sinkt stadtweit auf 119,9

Wie zuletzt auch NRW-weit, ist die Inzidenz in Mülheim leicht zurückgegangen und liegt am Sonntag bei 119,9. Die Werte in den Stadtteilen klaffen weiter auseinander und bewegen sich derzeit zwischen 44 in Menden-Holthausen und 275,2 in Styrum.

Die Zahl der Coronafälle ist etwas gesunken auf 376, darunter sind nach wie vor viele junge Leute unter 20 (177 Fälle), aber auch zehn ältere Menschen über 80 Jahre - eine Altersgruppe bei der sich jetzt die Frage einer Drittimpfung stellt.

Die Quote der Zweitimpfungen hat sich gegenüber Samstag nicht verändert, zumindest nicht in der offiziellen Statistik der Stadt. sie liegt weiter bei 64,8, es sind allerdings 74 doppelt geimpfte Personen dazu gekommen.

4. September, 12.20 Uhr: Am Wochenende 841 Personen in Quarantäne

Mit einer stadtweiten Inzidenz von 130,5 geht Mülheim ins Wochenende - sie liegt etwas höher als am Freitag. Die Zahl der aktuellen Coronafälle ist allerdings gesunken auf 386 Personen, darunter 179 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.

Die Inzidenz in der Altersgruppe der Zehn- bis 14-Jährigen, die nach den Sommerferien zeitweise auf über 640 hochgeschnellt war, hat sich zuletzt stetig verringert auf nunmehr 375,5. Zugleich ist der Inzidenzwert bei den Vor- und Grundschulkinder (fünf bis neun Jahre) deutlich gestiegen und liegt derzeit bei 411,6. Auch die Zahl der Quarantänefälle hat sich wieder deutlich erhöht auf jetzt 841.

Auf den Intensivstationen der beiden Mülheimer Krankenhäuser liegen momentan drei schwer kranke Covid-Patienten, von denen aber niemand invasiv beatmet werden muss.

Die Impfquote liegt stadtweit bei 64,8 Prozent: Doppelt geimpft sind jetzt 110.542 Personen. Um weitere Menschen speziell auch in Styrum zu erreichen, läuft heute von 13 bis 19 Uhr eine Sonderimpfung an der Disco „Ballermann 6“. Verimpft wird Biontech - der Zweittermin ist angesetzt für 25. September.

3. September, 8.40 Uhr: Stadt meldet weiteren Todesfall

Es ist ein stetes Auf und Ab: 125,8 beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen – der Wert ist wieder leicht gesunken. Die unschöne Liste der Stadtteil-Inzidenzen führt nach wie vor Styrum an. Stadt und RKI melden für den Bereich eine 243,9 sowie für Altstadt I eine 154,9 und für Altstadt II eine 136,6. Alle anderen Bezirke bleiben unter der 100er-Marke.

Die Stadt meldete jüngst auch einen weiteren Todesfall: 236 Menschen sind seit Beginn der Pandemie an oder mit Corona gestorben. 9187 Krankheitsfälle wurden insgesamt gezählt; aktuell gelten 402 Mülheimer und Mülheimerinnen als positiv – darunter sind 183 Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre. 773 Menschen dürfen derzeit nicht vor die Tür, müssen sich an die strengen Quarantäne-Vorschriften halten.

Im Kampf gegen Corona setzt die Stadt weiter engagiert aufs Impfen: 71,9 Prozent der Bürger sind mittlerweile mit der ersten Impfung versorgt (entspricht 122.741 Personen). 64,5 haben auch den zweiten Piks intus (110.094).

2. September, 9 Uhr: Viele Quarantäne-Fälle an Schulen, wenige an Kitas

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gestiegen auf 134. Im Stadtbezirk Styrum ist der Wert weiterhin am höchsten (262,7), in Menden-Holthausen am niedrigsten (36,7). Aktuell sind 397 Infizierte bekannt. 809 Mülheimer befinden sich in häuslicher Quarantäne.

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Am Vortag hat die Stadtverwaltung auch die Liste der Quarantänen in Schulen und Kitas aktualisiert. Demnach sind aktuell drei Kitas betroffen und 17 Grundschulstandorte, diese teilweise in mehreren Fällen. An den weiterführenden Schulen sieht es nicht besser aus. Die Berufskollegs haben Quarantänefälle in 13 Kursen bzw. Klassen, die drei Gesamtschulen in 25 Klassen. Bei den Gymnasien ist laut Verwaltung nur die Luisenschule aktuell nicht von Quarantänen betroffen. Die drei Realschulen haben zwölf betroffene Klassen, die Schule am Hexbachtal vier sowie die Rembergschule zwei.

1. September, 8.05 Uhr: Weiter Inzidenz über 500 bei schulpflichtigen Kindern

Stadtweit ist die Sieben-Tage-Inzidenz wieder leicht gesunken und liegt am Mittwochmorgen bei 130,5. Nach wie vor gibt es einen besonders hohen Wert in Styrum (250,2), während etwa in Dümpten (31,8) und Heißen (33) vergleichsweise niedrige Inzidenzen bestehen bleiben.

Aktuell sind 373 Mülheimerinnen und Mülheimer infiziert, darunter 166 Kinder und Jugendliche bis 20 Jahren. In der Altersgruppe der schulpflichtigen Kinder zwischen zehn und 14 Jahren meldet das Landeszentrum Gesundheit (LZG) zwar eine leicht gesunkene Inzidenz, sie liegt mit 536,4 aber immer noch außerordentlich hoch. Demgegenüber wird beispielsweise bei den 65- bis 69-Jährigen seit vier Tagen eine Inzidenz von null verzeichnet.

Die Zahl der angeordneten Quarantänen liegt mit 849 deutlich unter dem gestrigen Wert. Doch die Liste der Quarantäneanordnungen für einzelne Schülerinnen und Schüler wächst stetig. Inzwischen sind alle weiterführenden Schulen in Mülheim, mit Ausnahme der Luisenschule, von einzelnen Quarantänefällen betroffen, ebenso zahlreiche Grundschulen. Nach Auskunft der Stadt wurden 113 Kinder und Jugendliche in 108 verschiedenen Klassen bzw. Kursen positiv getestet. Bis auf wenige Einzelfälle bewege sich die Zahl der betroffenen Kontaktpersonen im niedrigen, einstelligen Bereich.

Laut Divi-Intensivregister liegen derzeit drei Corona-Patienten auf den Intensivstationen der beiden Mülheimer Krankenhäuser. Aktuell muss aber keiner der Schwerkranken beatmet werden. Die Impfquote (doppelt geimpfte Personen) beträgt weiterhin 64,3 Prozent.

31. August, 8.15 Uhr: Inzidenz steigt weiter an

Am Dienstagmorgen meldet die Stadt einen Inzidenz-Wert von 138,1 für Mülheim, nach 123,4 am Tag zuvor. 366 Mülheimer sind als infiziert registriert. Für 927 gilt eine Quarantäne-Anordnung.

Es bleibt dabei: Insbesondere jüngere Menschen sind betroffen, alleine 164 Mülheimer unter 20 Jahre und 110 Mülheimer zwischen 20 und 40 Jahren.

Die Inzidenz-Werte der Stadtbezirke, absteigend aufgeführt: Styrum (250,2), Altstadt II (202,5), Altstadt I (150,2), Speldorf (133,2), Broich (84,4), Saarn (56,3), Menden-Holthausen (51,3), Dümpten (42,4) und Heißen (33,0).

Bei den Impfungen tut sich wenig: Lediglich 57 neue Erstimpfungen sind vermerkt und 52 Zweitimpfungen. Insgesamt bleibt es bei der Impfquote (Zweitimpfungen) von 64,3 Prozent.

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