Livemusik bringt Besucher zum Tanzen

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Die Sol Kulturbar lockt in den nächsten Tagen mit gleich vier Konzerten an die Akazienallee 61. Besucher können zu Blues, Jazz, Indie-Rock, Oldies oder Singer-Songwriter-Musik feiern.

Los geht es am kommenden Montag, 10. Oktober, mit Midnight Blue ab 20 Uhr. Der außergewöhnliche Gitarrist und Sänger Antonio Asensio spielt im John-Scofield-Style Blues-Jazz mit seinen Partnern HaGe Leven (Schlagzeug) und Jochen Emminger (Bass). Der Eintritt ist frei, der Hut geht herum.

Am Freitag, 14. Oktober, kommen Minor Cabinet in die Kulturbar. Die Band aus Krefeld und Bochum bietet eine für das Sol eher seltene Stilistik: blues-basierter Indie-Rock. Durch ihre ungewöhnlichen Edeka-Konzerte bei Youtube haben sie in letzter Zeit von sich reden gemacht und sind daher ins Sol eingeladen worden, berichtet Veranstalter Martin Dickhoff. Und verspricht: „Kräftigen Rock von echten Bühnenprofis.“Julian Jasny ist für Gesang und Gitarre zuständig, Clemens Bombien spielt Gitarre, Christian Peitz Keyboards, Roman Dönicke das Schlagzeug, Paul Krobbach den Bass. Um 20 Uhr geht’s los, auch hier geht der Hut für die Künstler herum und jeder gibt, was er möchte

Am Samstag, 15. Oktober, erobern die Oldflames die Sol Kulturbar ab 21 Uhr. Wie der Name schon verrät, gibt es Oldies zu hören. Gleichzeitig feiert die Band ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum. Eine von wenigen Vorbildern sind die Rolling Stones, von denen natürlich auch einige Songs zu hören sein werden, schließlich sind die vier Musiker mit Hits wie „Satisfaction“ oder „Sympathy for the Devil“ aufgewachsen. Liebhaber rockiger „Goldies“ freuen sich also über altbekannte Songs der 60 und 70er Jahre. Direkt nach der Theatervorstellung nebenan geht es los, der Hut geht herum.

Das Udo Klopke Trio kommt dann am Montag, 17. Oktober ins Sol. Im Gepäck hat das Trio Pop, Soul und Blues vom Backgroundsänger des bekannten Künstlers Seal und Sideman von Marla Glen. Der Sänger und Gitarrist Udo Klopke tourt nämlich gerade mit seinem aktuellen Album „The Pirate’s Son“ durch Deutschland. Daher freuen sich die Sol-Organisatoren, diesen „großen Fisch“ schon zum zweiten Mal an Land gezogen zu haben. An den Drums sitzt Jan Wienstroer, der Sohn des deutschlandweit bekannten Gitarristen Markus Wienstroer, den Bass spielt Gero Gellert. „Eine Ohrenweide für Rockfans“, verspricht Dickhoff. Ab 20 Uhr, der Hut geht herum.

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