Freizeit

Parksituation rund um die Freilichtbühne bleibt Thema

Trotz der eingeführten Anwohnerparkzone in der Altstadt werden die ausgewiesenen Bewohnerparkplätze, besonders auf der Dimbeck und der Tersteegenstraße, bei den Veranstaltungen auf der Freilichtbühne oft zugeparkt.

Foto: Oliver Müller

Trotz der eingeführten Anwohnerparkzone in der Altstadt werden die ausgewiesenen Bewohnerparkplätze, besonders auf der Dimbeck und der Tersteegenstraße, bei den Veranstaltungen auf der Freilichtbühne oft zugeparkt. Foto: Oliver Müller

Mülheim.   Regler Produktion richtet Appell an Besucher der Freilichtbühne, die Bewohnerparkzone frei zu halten und stattdessen an der Sporthalle zu parken.

Das Parken in der Altstadt bleibt ein Dauerthema – und wird nun zusätzlich verschärft dadurch, dass auf der Freilichtbühne die Veranstaltungssaison begonnen hat. Am Mittwoch fand der Auftakt der beliebten Mittwochsreihe statt.

Besucher, die auf der Suche nach einem der wenigen freien Parkplätze durch die Straßen kurven, sind vielen Anwohnern ein Dorn im Auge – Lärmbelästigung beklagen sie zum einen, besetzte Parkplätze zum anderen. Und das, obwohl seit Dezember 2015 in der Altstadt eine Bewohnerparkzone eingerichtet wurde.

Bewohnerparkplätze werden zu oft zugeparkt

Aber: „Die ausgewiesenen Bewohnerparkplätze, besonders auf der Dimbeck und der Tersteegenstraße, werden bei den Veranstaltungen leider nach wie vor oft zugeparkt“, berichtet Hans-Uwe Koch von der Regler Produktion. Dabei betont Koch: „Der Erfolg der Freilichtbühne steht und fällt mit dem Wohlwollen der Anwohner.“

Ein Besucher, der beim Auftakt der Mittwochsreiche war, beschreibt die Situation am Donnerstag nach der Veranstaltung als „relativ entspannt, die Parksituation war nicht chaotisch“. Er habe schnell einen Stellplatz gefunden, wenngleich er bereits an der Karl-Ziegler-Schule geparkt und es in Kauf genommen habe, den restlichen Weg zu Fuß zu gehen. Seine Beobachtung: „Viele der Besucher am Mittwochabend sind zu Fuß gekommen.“

Auch Hans-Uwe Koch sagt mit Blick auf die erste Veranstaltung in diesem Jahr in der Mittwochsreihe: „Es ist gut gelaufen was das Parken angeht.“ Die Erfahrungen aus der Veranstaltungssaison des vergangen Jahres seien allerdings andere, was die Regler Produktion nun zu einem Appell an Besucher veranlasst, die mit dem Auto zur Freilichtbühne kommen, die Parkplätze rund um die Innogy-Sporthalle zu nutzen.

Dort stünden insgesamt 400 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung, wenn man die Stellplatz an den Straßen An den Sportstätten und Kämpchenstraße, am Haus des Sports, am Hallenbad Süd und vor der Innogy-Sporthalle zusammenzählt. „Von dort sind es dann sieben Minuten Fußweg bis zur Freilichtbühne“, rechnet Hans-Uwe Koch vor.

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