Blaulicht

Suche per Hubschrauber nach Mann auf Mülheimer Schloßbrücke

Polizei und Feuerwehr bekamen am Mittwochmorgen Unterstützung aus der Luft. Ein Polizeihubschrauber unterstütze auf der Suche nach einem jungen Mann auf der Mülheimer Schloßbrücke.

Polizei und Feuerwehr bekamen am Mittwochmorgen Unterstützung aus der Luft. Ein Polizeihubschrauber unterstütze auf der Suche nach einem jungen Mann auf der Mülheimer Schloßbrücke.

Foto: Socrates Tassos / FUNKE Foto Services

Mülheim.  Einsatz für die Mülheimer Rettungsdienste am Mittwoch: Ein Mann stand auf der Schloßbrücke und soll „augenscheinlich deprimiert“ gewesen sein.

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Am Mittwochmorgen kam es zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr auf der Schloßbrücke, an dem auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war. Ein aufmerksamer Mülheimer hatte gegen 8.30 Uhr einen jungen Mann dabei beobachtet, wie er sich gegen das Geländer über der Ruhr lehnte. Laut einer Mitteilung der Polizei soll er „augenscheinlich deprimiert“ gewesen sein.

Die Suche vor Ort an der Mülheimer Schloßbrücke blieb ergebnislos

Relativ schnell trafen Polizeibeamte, die gerade in der Nähe gewesen waren, an der Brücke ein. Sie konnten den jungen Mann jedoch nicht mehr entdecken. „Da der Verdacht nahe lag, dass die Person in die Ruhr gesprungen sein könnte, wurden weitere Rettungskräfte angefordert“, heißt es in dem Bericht der Polizei weiter.

Die Feuerwehr brachte ein Rettungsboot zu Wasser, während ein Polizeihubschrauber aus der Luft die Uferböschungen absuchte. Doch die Suche vor Ort blieb ergebnislos.

Der gesuchte Mann wurde noch am Vormittag in der Mülheimer Altstadt gefunden

Allerdings wurde der junge Mann noch am Vormittag während der nach ihm angesetzten Fahndung in der Mülheimer Altstadt gefunden. Polizeibeamte konnten später die mutmaßlichen Personalien und seine Mülheimer Meldeanschrift ermitteln.

Der Mann sei in einem „bedenklichen“ Zustand gewesen. Aus diesem Grund wurden auch noch Beamte des Ordnungsamtes gerufen werden – sie sorgten, so die Polizei, für eine „Einweisung in ein Fachkrankenhaus“.

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