Politik

Zur Jugendstadtrats-Wahl in Mülheim treten 32 Kandidaten an

In Mülheimer Schulen, wie hier im Berufskolleg Lehnerstraße, hat der amtierende JSR-Vorsitzende Filip Fischer (li.) für die Teilnahme an der Wahl zum neuen Jugendstadtrat geworben.

Foto: Walter Schernstein, Stadt Mülheim

In Mülheimer Schulen, wie hier im Berufskolleg Lehnerstraße, hat der amtierende JSR-Vorsitzende Filip Fischer (li.) für die Teilnahme an der Wahl zum neuen Jugendstadtrat geworben. Foto: Walter Schernstein, Stadt Mülheim

Mülheim.  Damit die Wahl am 14. März stattfinden kann, mussten 19 Kandidaten gefunden werden. Nun haben sich 17 Mädchen und 15 Jungs aufstellen lassen.

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Das fängt ja gut an. Mit einer rekordverdächtigen Kandidatenaufstellung ist die erste Runde bei der Wahl zum neuen Jugendstadtrat zu Ende gegangen. Insgesamt 32 Kandidaten treten nun zur Wahl am 14. März an. 19 waren nötig, damit eine Wahl überhaupt möglich ist.

Und für Filip Fischer, den amtierenden Vorsitzenden, der noch die Wahl mit Rat und Tat begleitet, das beste Ergebnis: 17 Mädchen haben sich aufstellen lassen, das sind mehr als die Hälfte. Fischer hofft nun, dass sich die Kandidaten engagieren, positionieren und viele Jugendliche dazu motivieren, wählen zu gehen.

Neben den Schulsekretariaten (ausgenommen ist die Waldorfschule) können 14- bis 21-Jährige ihre Stimme im Medienhaus abgeben. Einzige Ausnahme. Die Schüler der Gustav-Heinemann-Gesamtschule wählen wegen eines Studientages erst am 15. März den Jugendstadtrat.

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