Osterfeiertage

Bistum begleitet Oberhausener mit der Aktion „zeitdanach“

Das waren noch Zeiten: Tausende Christen aus dem Ruhrgebiet liefen mit Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck am Karfreitag 2017 den Kreuzweg auf der Halde Haniel an der Stadtgrenze zwischen Oberhausen und Bottrop. Die Corona-Pandemie verhindert eine ähnliche Aktion in diesem Jahr, aber das Bistum hat sich etwas einfallen lassen, um den Gläubigen nahe zu sein.

Das waren noch Zeiten: Tausende Christen aus dem Ruhrgebiet liefen mit Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck am Karfreitag 2017 den Kreuzweg auf der Halde Haniel an der Stadtgrenze zwischen Oberhausen und Bottrop. Die Corona-Pandemie verhindert eine ähnliche Aktion in diesem Jahr, aber das Bistum hat sich etwas einfallen lassen, um den Gläubigen nahe zu sein.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Oberhausen.  Ein digitales Angebot präsentiert an den Kar- und Ostertagen täglich neue Videoimpulse von Bischof Overbeck – auch mit Texten zum Nachdenken.

In Zeiten von abgesagten Gottesdiensten und Kontaktverboten bietet das Bistum Essen mit der digitalen Aktion #zeitdanach ein Angebot, die Kar- und Ostertage auch in der Corona-Krise zu begehen.

Mit Video-Impulsen von Bischof Franz-Josef Overbeck, Texten und praktischen Ideen zu den zentralen Themen des höchsten Fests der Christen möchte das Ruhrbistum dazu anregen, auch ohne die gewohnten Rituale wie den Kreuzweg am Karfreitag oder die feierliche Osternacht Ostern zu feiern.

Aus der Hauskapelle und aus dem Grünen

Von Gründonnerstag bis Ostermontag gibt es auf der Internetseite zeitdanach.bistum-essen.de täglich einen Video-Impuls von Bischof Overbeck – mal aus seiner Hauskapelle, mal aus dem Grünen –, in dem er jeweils einen besonderen Aspekt thematisiert.

Wer auf der Internetseite zudem die Benachrichtigungen aktiviert, erhält automatisch einen Hinweis, wenn – passend zum jeweiligen Tag – ein neuer Inhalt abrufbar ist. Für Smartphones ist #zeitdanach auch als kostenlose App verfügbar – und auf https://zeitdanach.bistum-essen.de/zum-nachhoeren gibt es zudem alle Texte als Podcast.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben