Corona-Pandemie

Helios Oberhausen berät am Telefon über Lungenerkrankungen

Ein Patient beim Lungenfunktionstest. Viele Lungenkranke in Oberhausen sind aktuell verunsichert, wie sie ihre Behandlungen fortsetzen können.

Ein Patient beim Lungenfunktionstest. Viele Lungenkranke in Oberhausen sind aktuell verunsichert, wie sie ihre Behandlungen fortsetzen können.

Foto: Uwe Anspach / dpa

Oberhausen.  Wie können sich Lungenkranke in der Corona-Pandemie besonders schützen? Helios Oberhausen bietet zu diesem Thema eine Telefonberatung an.

Experten der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen beraten bei einer Telefonaktion am Dienstag, 4. Mai, zu Lungenerkrankungen in der Corona-Pandemie. Pfeifende Atmung, Heiserkeit oder hartnäckiger Husten – Patienten mit Lungenerkrankungen wie Lungenkrebs, COPD oder Asthma kennen das Gefühl beklemmender Luftnot.

Verunsicherung bei den Patienten ist groß

Dazu ist nun schon seit über einem Jahr die Lungenkrankheit Covid-19 in aller Munde. „Das führt bei vielen Patienten zu Verunsicherung über ihren eigenen Behandlungsverlauf“, weiß Sahmir Kujovic, Chefarzt der Pneumologie, Heimbeatmung und Schlafmedizin in der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen. „Insbesondere bei Patienten mit Lungenkrebs gilt es in der Corona-Pandemie einiges zu beachten – hier möchten wir ein individuelles Beratungsangebot bieten.“

Wie kann ich mich als bereits lungenerkrankte Person in der Pandemie besonders schützen? Sind Immuntherapien gegen Lungenkrebs aktuell noch ratsam? Kann ich überhaupt noch meine Behandlung im Krankenhaus wahrnehmen? Diese und weitere Fragen beantwortet das Expertenteam persönlich am Dienstag, 4. Mai 2021, im Rahmen einer Telefonaktion. Zwischen 15 und 17 Uhr können sich Betroffene und Interessierte unter der Rufnummer 0208 8508-2772 unverbindlich informieren.

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