Engagement

Inner-Wheel-Frauen unterstützen Projekte auf der ganzen Welt

Inner-Wheel-Treffen am Schloss Oberhausen: Sekretärin Ilse Hausmann, Pastpräsidentin Susanne Neff,  Präsidentin 2020/2021 Esther Schäfers, Vice Präsidentin Mechthild Padberg Schulte, Barbara Van Lith (Internationale Beauftragte) und Delegierte Dagmar Oelert.

Inner-Wheel-Treffen am Schloss Oberhausen: Sekretärin Ilse Hausmann, Pastpräsidentin Susanne Neff, Präsidentin 2020/2021 Esther Schäfers, Vice Präsidentin Mechthild Padberg Schulte, Barbara Van Lith (Internationale Beauftragte) und Delegierte Dagmar Oelert.

Foto: Birgitt Pasdzior / Pressemitteilung

Oberhausen.  Susanne Neff übergab die Amtskette an die neue Präsidentin 2020/2021 Esther Schäfers. Club unterstützt auch in Oberhausen mehrere lokale Projekte.

Das Motto der neuen Präsidentin lautet „Die Welt ein klein wenig besser machen!“ Und so fand die jüngste Ämterübergabe in den Reihen des Inner-Wheel-Clubs unter betont optimistischen Vorzeichen statt.

Susanne Neff übergab die Amtskette an Esther Schäfers, die nun die neue Präsidentin ist. Der Inner Wheel-Club Mülheim a. d. Ruhr / Oberhausen ist ein gemeinnütziger Verein und Teil eines weltweiten Netzwerkes. Inner Wheel gilt als eine der größten Frauenorganisationen der Welt. In Deutschland sind 8400 Mitglieder in 220 Clubs und sieben Distrikten präsent. Die Ziele sind: Freundschaft untereinander, soziales Engagement und internationale Verständigung. In Oberhausen unterstützen die Frauen die Sprachförderung an der Marienschule, das Konzertexamen internationaler Künstler, ein Medizinmobil für obdachlose Menschen und „Radio Vincenz“ im dortigen Seniorenzentrum sowie den DJK-Jugendfußball.

„Nun geht es endlich weiter!“

„Wir erwirtschaften unsere Fördergelder ausschließlich durch persönlichen Einsatz und Projekte“, unterstreicht Birgitt Pasdzior, die Vorsitzende des Inner-Wheel-Hilfswerks. „ In diesem Jahr seien die finanziellen Lücken, die durch Corona entstanden seien, auszugleichen. Das sei eine besondere Herausforderung für die Präsidentin und den Club, denn die Projektnehmer erhielten jährlich verlässliche Geldzuwendungen, um Planungssicherheit zu haben. Bei der jüngsten Ämterübergabe sei die Freude groß gewesen. Lange hätten sich die Freundinnen wegen des Corona-Stillstands nicht treffen können. „Nun geht es endlich weiter!“

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