Jetzt widmet sich Oberhausen der Rockmusik

Oberhausen.   Und schon wieder wartet die Wiege der Ruhrindustrie mit einer Großveranstaltung auf: Nach Techno-, Trashpop- und Schlager-Fans sind an diesem Samstag die Anhänger der Rockmusik an der Reihe. Aus der gesamten Region strömen Bewunderer von Schlagzeug, E-Gitarre und -Bass in den Olga-Park, Heimat der ehemaligen Landesgartenschau. Denn das Festival „Olgas Rock“ lockt zum 18. Mal nationale und internationale Rockbands nach Oberhausen.

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Und schon wieder wartet die Wiege der Ruhrindustrie mit einer Großveranstaltung auf: Nach Techno-, Trashpop- und Schlager-Fans sind an diesem Samstag die Anhänger der Rockmusik an der Reihe. Aus der gesamten Region strömen Bewunderer von Schlagzeug, E-Gitarre und -Bass in den Olga-Park, Heimat der ehemaligen Landesgartenschau. Denn das Festival „Olgas Rock“ lockt zum 18. Mal nationale und internationale Rockbands nach Oberhausen.

Bereits am Freitag bebten die Gänseblümchen unter Headliner Anti-Flag. An diesem Samstag führt hingegen die kalifornische Band Mad Caddies das „Umsonst und draußen“-Festival an – ihre besondere Stärke: das Live-Spiel. Die sieben Musiker mischen Ska, Reggae, Punkrock und Dixieland. Auf der Hauptbühne sind sie ab 21.50 Uhr zu sehen. Aber auch vorab kann das Festival mit feinstem Indie-Rock, flottem Hardcore-Punk und groovigem Metal glänzen. Die Hauptbühne eröffnet an diesem Tag Tom Allan um 13.35 Uhr. Der macht seinen britischen Wurzeln mit seinen Indie-Klängen alle Ehre. Like A Mess aus Oberhausen mit Powerfrau Julia stürmen ab 14.45 Uhr die Bühne. Danach stellt sich eine weitere Ruhrpottpflanze dem Publikum: Der Butterwegge singt ab 15.55 Uhr in einer Mischung aus Folk und Pop über die Liebe in all ihren Facetten. Um 17.25 Uhr gibt es Alternative Rock aus dem Nachbarland auf die Ohren: De Staat reisen aus Nimwegen an.

Oberhausener Urgesteine

Bevor die Headliner Mad Caddies den Festivaltag beenden, kann sich noch einmal das kalifornische Quartett Good Riddance beweisen (19.20 Uhr). Es beschallt den Olga-Park mit melodiösem Hardcore-Punk.

Auf der Nebenbühne geht’s derweil nicht weniger turbulent zu: Mit deutschsprachigem Punkrock eröffnen Düsentrieb um 13 Uhr. Das Duo Sun Bold macht weiter und beschert rohe, kantige und basslastige Rockmusik ab 14.10 Uhr.

Weil die Band All At Sea absagen musste, springt um 15.20 Uhr das Stoner-Doom-Quartett Llung ein. Heimischen Sound liefern anschließend um 16.45 Uhr und um 18.35 Uhr die Oberhausener Urgesteine The Magic Flip und Emscherkurve 77. Zum Abschluss serviert das Festival auf der Nebenbühne noch einmal bodenständigen Punk-Rock mit dem Auftritt von Face To Face aus Kalifornien.

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