KKO informiert über Schwangerschaftsdiabetes

Allein in Deutschland wird bei über 30 000 Schwangeren pro Jahr Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert. Obwohl diese Erkrankung in den allermeisten Fällen keine Beschwerden bereitet und nach der Entbindung verschwindet, sollten in der Schwangerschaft bestimmte Empfehlungen beachtet werden.

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Allein in Deutschland wird bei über 30 000 Schwangeren pro Jahr Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert. Obwohl diese Erkrankung in den allermeisten Fällen keine Beschwerden bereitet und nach der Entbindung verschwindet, sollten in der Schwangerschaft bestimmte Empfehlungen beachtet werden.

Neben einer Ernährungsumstellung auf vollwertige Nahrung ohne Zucker und dem bewussten Umgang mit kohlenhydratischen Lebensmitteln, empfehlen Diabetesberater ausreichend Bewegung. Reicht diese Therapie alleine nicht aus, folgt eine Insulintherapie.

Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben häufiger erhöhten Blutdruck oder Nierenprobleme. Die Kinder können Probleme mit einem zeitgerechten Wachstum entwickeln und haben ein höheres Risiko für Atemprobleme oder Gelbsucht.

Für eine optimale Beratung und Begleitung von Schwangeren mit Diabetes bietet das Katholische Klinikum Oberhausen (KKO) regelmäßig Vorträge und Gesprächskreise an. Der nächste Gesprächskreis für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes findet statt am Montag, den 16. Oktober 2017, von 19 bis 20 Uhr in der Elternschule des St. Clemens-Hospitals (Wilhelmstr. 34). Anja Hünseler, Diabetesberaterin am KKO, gibt den Schwangeren Tipps für eine Normalisierung der Blutzuckerwerte und informiert ausführlich über das Krankheitsbild.

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