Luthers Feindschaft gegen Juden

Zu einem politisch-historischen Vortrag lädt die Ruhrwerkstatt am Freitag, 17. November, ins Café Aka 103 ein (19 Uhr, Akazienstraße 103). Referent Günter Semmler setzt sich mit der christlich begründeten Judenfeindschaft der Reformationszeit auseinander. Titel des Vortrags: „Martin Luthers ‘scharfe Barmherzigkeit’ gegen das ‘verworfene, verdammte Volk der Juden’“. Semmler nimmt dabei den Antisemitismus Martin Luthers in den Blick.

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Zu einem politisch-historischen Vortrag lädt die Ruhrwerkstatt am Freitag, 17. November, ins Café Aka 103 ein (19 Uhr, Akazienstraße 103). Referent Günter Semmler setzt sich mit der christlich begründeten Judenfeindschaft der Reformationszeit auseinander. Titel des Vortrags: „Martin Luthers ‘scharfe Barmherzigkeit’ gegen das ‘verworfene, verdammte Volk der Juden’“. Semmler nimmt dabei den Antisemitismus Martin Luthers in den Blick.

Was veranlasste den Reformator, nach einer anfänglichen Dialogbereitschaft den Juden gegenüber schließlich in wüste Angriffe zu verfallen, an deren Ende etwa ein Traktat „Von den Juden und ihren Lügen“ (1543) stand? Weiterhin erörtert der Referent, welche Bedeutung der christliche, protestantisch begründete Antijudaismus für die weitere Entwicklung der Judenfeindschaft zum modernen Antisemitismus besaß, der schließlich im Holocaust mündete. Anmeldung online auf bildungswerk-ruhrwerkstatt.de oder persönlich in der Grevenstraße 36.

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