Pendler

Mitmach-Aktion: Gelsenkirchener zum Radfahren aufgerufen

Gelsenkirchener sollen mehr Fahrradfahren – das wünschen sich der ADFC und die AOK im Rahmen einer neuen Aktion.

Gelsenkirchener sollen mehr Fahrradfahren – das wünschen sich der ADFC und die AOK im Rahmen einer neuen Aktion.

Foto: Olaf Fuhrmann / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Weniger Auto, mehr Fahrrad: Der ADFC und die AOK haben eine Mitmach-Aktion initiiert, die Gelsenkirchener zum Radfahren bewegen soll.

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und die AOK Nordwest rufen zu einer Mitmach-Aktion auf: Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener sollen zwischen dem 1. Mai und 31. August das Auto zuhause lassen und an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

Dies sorge für innere und äußere Fitness und Beweglichkeit. „Fahrradfahren boomt nicht nur wegen oder seit der Corona-Pandemie. Das Fahrrad steht seit langem für ein kostengünstiges Verkehrsmittel, das dazu noch klimafreundlich und gut für die Gesundheit der Menschen und für die Umwelt ist“, so AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.

Rad- statt Autofahren: Teilnehmer können Preise gewinnen

Auch wer im Homeoffice arbeitet oder als Pendler individuell lediglich zu Bus- und Bahnstationen fährt, könne das Radfahren in den Alltag integrieren und an der Aktion teilnehmen. Es können dann einfach ‚Fitness-Fahrten‘ in den Aktionskalender eingetragen werden.

Unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de können sich Interessierte für die Aktion anmelden und die Teilnahmeunterlagen sowie den Aktionskalender bis zum 1. Mai beantragen. In diesem soll jeder Teilnehmer die Tage ankreuzen, an denen er mit dem Rad zur Arbeit gefahren ist.

Unter allen Teilnehmern werden am Ende attraktive Preise ausgelost, die von Drittfirmen zur Verfügung gestellt werden, so die AOK. 20.000 Personen hatten sich in Westfalen-Lippe bereits im Vorjahr an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligt.

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Oberhausen

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben