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Anwohner klagt: Zu viele Raser auf der Forststraße

Auf der Forststraße in Schmachtendorf sind nach Beobachtung von Anwohner Werber Rönnpag viele Autos vor allem morgens zu schnell unterwegs.

Foto: Gerd Wallhorn

Auf der Forststraße in Schmachtendorf sind nach Beobachtung von Anwohner Werber Rönnpag viele Autos vor allem morgens zu schnell unterwegs.

Schmachtendorf.   Der Schmachtendorfer Werner Rönnpag sieht dringenden Handlungsbedarf. Er wünscht sich mehr Kontrollen und einen blinkenden Tempo-Display.

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An der Forststraße in Schmachtendorf sind nach Anwohner-Beobachtung zahlreiche Autofahrer vor allem in den Morgenstunden viel zu schnell unterwegs, das heißt: schneller als die erlaubten 30 km/h. Das ist die Beobachtung von Anwohner Werner Rönnpag, der deshalb eindringlich an alle Autofahrer, die diese Strecke nutzen, appelliert, das Tempo-Limit strikt zu beachten.

Der Schmachtendorfer hat sich deshalb auch bereits an die Verkehrswacht Oberhausen gewandt und einen entsprechenden Ortstermin absolviert, allerdings ohne auf diesem Weg konkrete Maßnahmen erreichen zu können.

„Zum Glück ist noch nichts passiert“

Werner Rönnpag hält es für sinnvoll, dass Stadt und Polizei ihre Tempokontrollen auf den Abschnitt hinter dem evangelischen Gemeindehaus ausdehnen.

Zudem ist hier aus seiner Sicht ein Tempo-Display sinnvoll mit dem blinkenden roten Warnhinweis „Langsam fahren“, falls Autos zu schnell unterwegs seien.

Werner Rönnpag hofft auf zügige Maßnahmen an der Forststraße. Er beobachtet die Situation schon seit Längerem und sieht akuten Handlungsbedarf. So könnten auch die Passanten, die vom dortigen Kleingartenverein zum gegenüberliegenden Parkplatz über die Forststraße gehen, besser gegen mögliche Unfälle geschützt werden. Werner Rönnpag: „Zum Glück ist noch nichts passiert. Aber hier wird es von Tag zu Tag gefährlicher.“

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