Nur duster

Oberhausener Anwohner klagen über Staus am Centro. Stockduster ist es nachmittags um 17.45 Uhr auf dem Fuß-/Radweg zwischen Alte Walz und den Weihnachtsmarkt-Buden. Passanten auf dem Weg sind für Radfahrer kaum wahrnehmbar. Eigentlich müsste das Centro für eine verkehrssichere Ausleuchtung des Wegs sorgen. Stattdessen gibt es seit Wochen defekte Laternen – dafür leuchtet ein neues Centro-Logo auf der Wiese. Auf diesem Stück der wichtigen Nord-Süd-Radroute sollten Radfahrende daher extrem vorsichtig unterwegs sein – vor allem, wenn dort zahlreiche Weihnachtsmarktbesucher auf dem zu schmalen Schlangenlinien-Weg unterwegs sind. Ein Trost bleibt den Radfahrern. Sie sind an dieser Stelle weniger von dem Verkehrschaos rund ums Centro betroffen. Ob aber Radverkehr im Verkehrsgutachten berücksichtigt wird, darf bezweifelt werden. Denn offenbar reicht dem Centro seit 20 Jahren eine matschige 300-Meter-Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrende. Und als 2008 auf Betreiben des Centro die „Werkgasthauskreuzung“ umgestaltet wurde, fehlte danach die Mindestbreite für einen Radweg auf einem Teilstück der Essener Straße. Burkhard Schmidt, ADFC Oberhausen/Mülheim

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Oberhausener Anwohner klagen über Staus am Centro. Stockduster ist es nachmittags um 17.45 Uhr auf dem Fuß-/Radweg zwischen Alte Walz und den Weihnachtsmarkt-Buden. Passanten auf dem Weg sind für Radfahrer kaum wahrnehmbar. Eigentlich müsste das Centro für eine verkehrssichere Ausleuchtung des Wegs sorgen. Stattdessen gibt es seit Wochen defekte Laternen – dafür leuchtet ein neues Centro-Logo auf der Wiese. Auf diesem Stück der wichtigen Nord-Süd-Radroute sollten Radfahrende daher extrem vorsichtig unterwegs sein – vor allem, wenn dort zahlreiche Weihnachtsmarktbesucher auf dem zu schmalen Schlangenlinien-Weg unterwegs sind. Ein Trost bleibt den Radfahrern. Sie sind an dieser Stelle weniger von dem Verkehrschaos rund ums Centro betroffen. Ob aber Radverkehr im Verkehrsgutachten berücksichtigt wird, darf bezweifelt werden. Denn offenbar reicht dem Centro seit 20 Jahren eine matschige 300-Meter-Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrende. Und als 2008 auf Betreiben des Centro die „Werkgasthauskreuzung“ umgestaltet wurde, fehlte danach die Mindestbreite für einen Radweg auf einem Teilstück der Essener Straße. Burkhard Schmidt, ADFC Oberhausen/Mülheim

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