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Oberhausens OB Schranz will neues Gesetz zur Einwanderung

Oberbürgermeister Daniel Schranz (hier ein Archivfoto) hält ein neues Gesetz zur Einwanderung für sinnvoll.

Foto: Kerstin Bögeholz

Oberbürgermeister Daniel Schranz (hier ein Archivfoto) hält ein neues Gesetz zur Einwanderung für sinnvoll. Foto: Kerstin Bögeholz

Oberhausen.   Um die Zuwanderung von Menschen besser kontrollieren zu können, hält Oberhausens Oberbürgermeister Daniel Schranz ein neues Gesetz für nötig.

Oberbürgermeister Daniel Schranz (CDU) hält ein neues Einwanderungs- und Integrationsgesetz in Deutschland für erforderlich, um die Zuwanderung von Menschen besser als bisher kontrollieren zu können.

„Im Vorfeld der Niedersachsen-Wahl und zur Vorbereitung von Koalitionsverhandlungen scheint es derzeit in der Diskussion um Obergrenzen nur so, als ob die vier Parteien, CDU, CSU, Grüne und FDP, weit auseinander liegen würden. Faktisch sind sich die vier Parteien einig, dass wir bessere Instrumente benötigen, um die Zuwanderung von Menschen sinnvoll steuern zu können. Hier ist ein Kompromiss möglich.“

Mangel an Facharbeitern

Der Christdemokrat verweist darauf, dass Deutschland Zuwanderung benötige. In einigen Wirtschaftsbranchen herrsche ein Mangel an Facharbeitern, der durch fähige Zuwanderer gedeckt werden könnte. Zudem dürfe der humanitäre Anspruch, verfolgten Menschen zu helfen, nicht aufgegeben werden.

Zusätzlich müsse die künftige Koalition über ein Integrationsgesetz klären, „wie gut wir die Integration in die hiesige Kultur sicherstellen“.

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