Die gute Tat

Oberhausen: „Bernhardiner“ helfen dem Kinderschutzbund

Die „Bernhardiner“ griffen in Oberhausen für den guten Zweck tief in ihre Taschen.

Die „Bernhardiner“ griffen in Oberhausen für den guten Zweck tief in ihre Taschen.

Foto: Bernhardiner

Oberhausen.  Finanzspritzen gab es auch für eine Familie für notwendige Medikamente und eine junge Mutter für die Anschaffung eines Assistenzhundes.

Große Freude bei den „Cityknirpsen“ des Kinderschutzbundes Oberhausen: Gemeinsam mit Stadtprinz Dirk I von Groß-Oberhausen und seinem Minister überreichte die Senatorengemeinschaft „Die Bernhardiner“ dem Ortsverband jetzt eine Spende in Höhe von 1.111,11 €. Die Kinder freuten sich aber auch über einen Sack voller Buntstifte und die Plüschmaskottchen „Bernie“.

Mit ihren Senatoren und Fördermitgliedern spenden die Bernhardiner regelmäßig für soziale Zwecke. Über einen speziell eingerichteten Fond unterstützen sie darüber hinaus bei Bedarf die Oberhausener Karnevalsvereine.

Die Senatoren griffen selbst tief in ihre Taschen

Dabei tragen die Karnevalisten in Oberhausen mit dem Erwerb des alljährlichen Förderordens der Bernhardiner einen großen Teil zum Förder- und Spendentopf bei. Mit der diesjährigen Spende der Bernhardiner an den Kinderschutzbund wurden gleichzeitig zwei weitere Spenden beschlossen.

Eine Familie erhält zur Beschaffung von notwendigen Medikamenten 2.160 €. Einer jungen Mutter stellen die Bernhardiner außerdem 2.200 € für einen dringend benötigten Assistenzhund zur Verfügung. Auf die besondere Situation der jungen Mutter wurde der Verein über einen Artikel in unserer Zeitung (21.12.2019) aufmerksam.

Die Höhe dieser beiden Spenden über die durch den Verein freigegebene Summe von 1.111,11 € hinaus, war nur durch den persönlichen finanziellen Einsatz der Senatoren selbst möglich. Auf dieses besondere Engagement weist Jörn Derißen in seiner Funktion als erster Vorsitzender der Bernhardiner hin.

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