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Oberhausen: Betonklotz auf der Fahrbahn – Zeugen gesucht

Am Dienstag, 4. Februar, hat ein Betonklotz auf der Max-Eyth-Straße für Behinderungen im Straßenverkehr gesorgt.

Am Dienstag, 4. Februar, hat ein Betonklotz auf der Max-Eyth-Straße für Behinderungen im Straßenverkehr gesorgt.

Foto: Polizei

Oberhausen.  Auf der Max-Eyth-Straße ist ein „Elefantenfuß“ zur Gefahr für den Straßenverkehr geworden. Eine Oberhausenerin fuhr gegen das Hindernis.

Auf der Max-Eyth-Straße ist ein „Elefantenfuß“ zur Gefahr für den Straßenverkehr geworden. Am Dienstagabend, 4. Februar, befand sich der Betonklotz laut Polizei offenbar mitten auf der Fahrbahn und wurde schließlich zum Verhängnis für eine Autofahrerin.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Gegen 17.15 Uhr prallte die Frau mit ihrem Wagen gegen den schlecht sichtbaren Stein. Die Ermittler gehen von vorsätzlichem Handeln aus. Der Stein konnte laut Polizeiangaben nur unter großem Kraftaufwand auf die Straße gerollt worden sein. Nach Paragraf 351b StGB handelt es sich dabei um einen Straftatbestand. In schweren Fällen droht eine Freiheitsstrafe zwischen einem und zehn Jahren.

Zeugen können sich telefonisch und per E-Mail melden

Die Polizei sucht jetzt Zeugen und fragt nach verdächtigen Personen im Bereich der Max-Eyth-Straße 45. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat telefonisch unter 0208/8260 oder per E-Mail an Poststelle.Oberhausen@polizei.nrw.de entgegen.

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