Projekt kostet 28,6 Millionen Euro

Der Terminplan für den Bau des neuen Jobcenters muss eingehalten werden, weil die Arbeitsagentur mit dem Umzug im Dezember 2018 schrittweise beginnen muss. Der Innenausbau soll bis Mai 2019 abgeschlossen sein. Der Bau des integrierten Dachgewächshauses ist für das Jahr 2019 geplant.

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Der Terminplan für den Bau des neuen Jobcenters muss eingehalten werden, weil die Arbeitsagentur mit dem Umzug im Dezember 2018 schrittweise beginnen muss. Der Innenausbau soll bis Mai 2019 abgeschlossen sein. Der Bau des integrierten Dachgewächshauses ist für das Jahr 2019 geplant.

Da noch niemand zuvor ein solches Dachgewächshaus in Deutschland gebaut hat, hat die OGM ein Erkundungsverfahren gestartet. Dabei wird nach Interessenten gesucht, die ein solches Projekt realisieren können und wollen. Das Besondere an dem Dachgarten ist unter anderem, dass Abluft und Abwasser im Kreislauf des Hauses bleiben und sozusagen wiederverwertet werden.

Außer den Bauarbeiten für das Bürogebäude mit Dachgewächshaus umfasst das Projekt auch den vorherigen Ankauf und Abbruch der Markthalle, die Baugrundherstellung sowie die Sanierung des Parkhauses Linsingenstraße.

Der Rat hat in einer Sitzung im Mai 2016 den Gesamtkosten von 28,6 Millionen Euro (brutto) zugestimmt. Der Ankauf des Baugrundes, die Baukosten für das Jobcenter sowie die Sanierung des Parkhauses machen davon 20,5 Millionen Euro aus. Fürs Gewächshaus gibt es einen Zuschuss aus Bundesmitteln von 2,3 Millionen Euro.

Dass das Bauprojekt umfangreich ist, belegt allein die Zahl der ausgeschriebenen Gewerke. Nur für den Bau des Jobcenters samt Inneneinrichtung sind 26 Ausschreibungen nötig gewesen.

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