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Quartiersbüro „Gute Hoffnung“ in neuen Räumen

In den neuen Räumen des Quartiersbüros „Gute Hoffnung“ informierten sich viele Besucher beim Tag der offenen Tür über das Angebot.

In den neuen Räumen des Quartiersbüros „Gute Hoffnung“ informierten sich viele Besucher beim Tag der offenen Tür über das Angebot.

Foto: Udo Gottschalk

Oberhausen.   Beim Tag der offenen Tür schauten sich zahlreiche Besucher die schmucken Räume an und informierten sich über das vielseitige Angebot.

Das Quartiersbüro „Gute Hoffnung“ ist nun an neuer Adresse präsent: Die Quartiersentwicklerinnen Beate van de Leest und Bettina Kraft sind von Haus Nummer 3 ins Haus Nummer 4 und dort in die zweite Etage gezogen. In wunderbar lichtdurchfluteten Räumen, die barrierefrei zu erreichen sind, stehen sie hier künftig für alle Fragen von Menschen aus dem Quartier zur Verfügung. Doch auch Ratsuchende aus Sterkrade und aus ganz Oberhausen finden hier ein offenes Ohr für ihre Anliegen.

Die Quartiersentwicklung „Gute Hoffnung“ kann bereits auf eine kontinuierliche Entwicklung seit dem September 2015 zurückblicken. In enger Vernetzung mit Vereinen und Institutionen aus dem Stadtteil ist es das Ziel, das Lebensumfeld in und um die „Gute Hoffnung“ nahe dem Technischen Rathaus zu gestalten und gerade älteren Menschen ein möglichst selbstständiges Leben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen.

„Wirklich jede und jeder kann sich an uns wenden!“

Vom Fitness-Kurs bis zum Erzählcafé, vom gemeinsamen Spaziergang bis zur gezielten Beratung in Sachen Hausnotruf, vom Yoga-Kurs bis zum Tagesausflug – die Quartiersentwicklung hat viele Facetten. „Die Leute sollen uns in Pantoffelnähe besuchen können“, unterstreicht Bettina Kraft im Gespräch mit der Stadtteilredaktion sehr anschaulich ein wesentliches Anliegen ihrer Arbeit.

Und: „Wirklich jede und jeder kann sich an uns wenden!“ Auch Menschen, die außerhalb der „Guten Hoffnung“ wohnen, können also stets dabei sein.

Kontaktaufnahme, Kommunikation und Beratung vollziehen sich ab sofort unter noch besseren räumlichen Bedingungen: Die frisch bezogenen Räume können sich wirklich sehen lassen und bieten auch Gelegenheit, hier Treffen oder einzelne Info-Veranstaltungen abzuhalten. Von einer der beiden Terrassen geht der Blick aufs Quartier und in Richtung Technisches Rathaus. Sterkrade als Postkarten-Panorama!

Kontakte auch zur Kita

Da die beiden Quartiersentwicklerinnen nicht immer anwesend sein können, empfiehlt es sich, eine erste, vorbereitende Kontaktaufnahme über das Telefon vorzunehmen. Beate van de Leest ist unter 0208 - 88253-273 zu erreichen, ihre Kollegin Bettina Kraft unter 0208 - 88253-251. In ihre Programmplanung binden die beiden stets auch das nahe Seniorenzentrum und die Kindertagesstätte ein. So gelingen neue Kontakte und Projekte auch Generationen-übergreifend.

Zum Tag der offenen Tür im neuen Quartiersbüro kamen jetzt nicht nur Nachbarn und Bewohner, sondern auch viele Akteure und Netzwerkpartner aus dem Stadtteil. Von 10 bis 18 Uhr gab es einen regen Gedankenaustausch – und auch ein Gläschen Sekt zur Einweihung.

>>>>> Ehrenamtler helfen bei Quartiersentwicklung

Weiterführende Informationen zu den vielfältigen Angeboten im Quartier „Gute Hoffnung“ gibt es auch im Internet unter der Adresse: gute-hoffnung.de. Zahlreiche ehrenamtliche Kräfte begleiten die Quartiersentwicklung zusätzlich und unterstützen mit ihrem Engagement die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter.

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