Coronavirus

RKI meldet sechs weitere Corona-Todesfälle in Oberhausen

Bei schweren Verläufen der Covid-19-Erkrankung müssen die Patienten meist auf der Intensivstation behandelt werden. 

Bei schweren Verläufen der Covid-19-Erkrankung müssen die Patienten meist auf der Intensivstation behandelt werden. 

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Oberhausen  181 Menschen sind in Oberhausen seit Ausbruch der Corona-Pandemie an oder mit dem Virus verstorben. Der Inzidenzwert sinkt weiter.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Donnerstag sechs weitere Todesfälle in Oberhausen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Infektion stehen. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer, die mit oder an der gefährlichen Infektion gestorben sind, auf 181. Bei den verstorbenen Personen handelt es sich um fünf Frauen im Alter von 77, 81, 84, 95 und 96 Jahren sowie um einen Mann im Alter von 70 Jahren.

23 neue Corona-Infektionsfälle in Oberhausen sind von Mittwoch auf Donnerstag beim RKI gemeldet worden. Aktuell sind derzeit nachgewiesenermaßen 629 Oberhausener mit Corona infiziert und können leicht andere Menschen mit der gefährlichen Krankheit anstecken. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Oberhausen insgesamt 6130 Menschen infiziert, 5320 von ihnen stuft die Stadt Oberhausen als genesen ein. Das städtische Gesundheitsamt hat für 1260 Menschen Quarantäne angeordnet - sie dürfen ihre Wohnung nicht verlassen.

Der Wochen-Inzidenzwert, also die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner der vergangenen sieben Tage, ist erneut gesunken - von 174,6 am Vortag auf 164,2. Am Montag und Dienstag lag der Wert noch knapp unter der 200er-Marke.

Im Krankenhaus liegen derzeit 103 Corona-Patienten, davon werden 15 intensiv-medizinisch behandelt, neun müssen künstlich beatmet werden.

Insgesamt wurden bisher nach Angaben der Stadt Oberhausen 2476 (2218) Personen geimpft. Bis zum 18. Februar 2021 sollen in allen Einrichtungen die zweiten Impftermine stattgefunden haben. Ab dem 1. Februar wird im Impfzentrum geimpft, zunächst die Bediensteten in den ambulanten Pflegeeinrichtungen, die Beschäftigten im Rettungsdienst sowie die über 80-Jährigen, die zu Hause wohnen. Weitere Infos zum Thema „Impfungen“ unter oberhausen.de/corona-impfzentrum.

Die städtische Corona-Hotline (0208 825-7777) wurde am Mittwoch, 13. Januar, 112 Mal angerufen, sie ist montags bis donnerstags von 7 bis 17 Uhr und freitags von 7 bis 14 Uhr erreichbar. Das Bürgertelefon des Landes ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr unter 0211-9119-1001 besetzt.

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