Keine Förderung

Stadt bekommt kein Geld mehr für „Zukunftsstadt Oberhausen“

In einem Ladenlokal an der Goebenstraße treffen sich die Projektteilnehmer regelmäßig.

In einem Ladenlokal an der Goebenstraße treffen sich die Projektteilnehmer regelmäßig.

Foto: Gerd Wallhorn

oberhausen.   Aus in der dritten Projektrunde: Für die „Zukunftsstadt Oberhausen“ fließt nun kein Geld mehr vom Bund. Was wird nun aus der Ideenfabrik?

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Die Stadt wird kein weiteres Fördergeld für das Projekt „Zukunftsstadt Oberhausen“ erhalten. Für zwei Phasen des Projektes hatte sich die Stadt mit Erfolg beworben. Für die dritte kam nun leider die Absage vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die „Ideenfabrik“ mit der Oberhausen ins Rennen um die Förderung gegangen war, soll aber weiter gehen. „Wir setzen uns mit den Projektpartnern zusammen und überlegen, wie wir den erfolgreichen Prozess der Zukunftsstadt Oberhausen weitertragen können“, schreibt Zukunftsstadt-Koordinatorin Yvonne Johannsen in einer Pressemitteilung.

Dafür benötige man aber Zeit. Neue Optionen und alternative Finanzierungen müssen erst gefunden werden. Das gilt auch für das Ladenlokal an der Goebenstraße 83, dem bisherigen „Hauptquartier“ der Zukunftsstadt. Noch bis Dezember kann das Team die ehemalige Netto-Filiale nutzen, die weitere Zukunft ist ungewiss.

Doch noch läuft dort der „Supermarkt der Ideen“ von Stadt-Bau-Kultur NRW. Am Donnerstag, 8. November, ab 17.30 Uhr, geht es dort um „Oberhausens Originale – Orte, Menschen, Sensationen“. Geplant ist eine Ausstellung samt Dialogabend. Interessierte sind willkommen.

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