Vom Super-Kleber bis zur Pilz-Dämmung

Oberhausen ist Forschungsstandort. An der Osterfelder Straße, direkt am ehemaligen Stahlwerksgelände, arbeiten Wissenschaftler an Produkten und Verfahren, die Menschen das Leben erleichtern und einen wichtigen Beitrag zu Umwelt- und Naturschutz leisten. Die Ideen, die im Institut Fraunhofer Umsicht entwickelt werden, sind so vielseitig und komplex, dass wir eine Auswahl auf dieser Bilderseite präsentieren. Nachhaltiges Wirtschaften, umweltschonende Technologien und innovatives Verhalten will die Forschungseinrichtung nach eigener Aussage voranbringen. Mit den Zielen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und die Innovationsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu fördern.

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Oberhausen ist Forschungsstandort. An der Osterfelder Straße, direkt am ehemaligen Stahlwerksgelände, arbeiten Wissenschaftler an Produkten und Verfahren, die Menschen das Leben erleichtern und einen wichtigen Beitrag zu Umwelt- und Naturschutz leisten. Die Ideen, die im Institut Fraunhofer Umsicht entwickelt werden, sind so vielseitig und komplex, dass wir eine Auswahl auf dieser Bilderseite präsentieren. Nachhaltiges Wirtschaften, umweltschonende Technologien und innovatives Verhalten will die Forschungseinrichtung nach eigener Aussage voranbringen. Mit den Zielen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und die Innovationsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu fördern.

Schon seit 1990 gibt es das Institut Fraunhofer Umsicht in Oberhausen. 352 Mitarbeiter sind am Oberhausener Standort beschäftigt. Zum Stammpersonal von 232 Angestellten kommen acht Auszubildende und 112 Studenten, Schüler und Praktikanten. Im Jahr 2016 hat das Institut einen Umsatz von mehr als 31,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Seit rund fünf Jahren hat Fraunhofer Umsicht einen weiteren Standort in Sulzbach bei Nürnberg. Dort liegt der Jahresumsatz bei rund 7,3 Millionen Euro.

Mit seinen Entwicklungen wird das Forschungsinstitut regelmäßig mit wissenschaftlichen Auszeichnungen bedacht. In diesem Jahr beispielsweise für das Engagement im Klimaschutz: Aus dem Hause Fraunhofer stammt eine spezielle Batterie, die die Forscher zur Speicherung erneuerbarer Energien entwickelt haben. Daraus entstanden ist ein sogenanntes Spin-off-Unternehmen, eine Art „Ableger“ von Umsicht. Dieses Unternehmen, Volterion, wurde von der KlimaExpo NRW, einer Initiative der NRW-Landesregierung, als Vorreiter im Klimaschutz in die landesweite Leistungsschau aufgenommen. Eine große Ehre für Wissenschaftler.

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