Ehemalige Synagoge

Was wird aus der alten Synagoge Holten? SPD fordert Klarheit

Die ehemalige Synagoge in Holten (Archivbild von 2016).

Die ehemalige Synagoge in Holten (Archivbild von 2016).

Foto: Gerd Wallhorn / FUNKE Foto Services

Oberhausen.  Ein historisches Schatzkästchen im Stadtnorden: Die ehemalige Synagoge Holten gehört seit Ende 2018 der Stadt. Wie geht es dort weiter?

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Die Oberhausener Sozialdemokraten fordern klare Perspektiven für die ehemalige Synagoge in Holten.

Die SPD erläutert in einer aktuellen Mitteilung: Vor gut neun Monaten habe der Rat der Stadt dem Ankauf der unter Denkmalschutz stehenden Synagoge in Holten zugestimmt. Anfang Dezember sei der Kaufvertrag mit dem ehemaligen Eigentümer geschlossen worden.

Sinnvolle Folgenutzung

Doch: „Bis zum heutigen Zeitpunkt sind der Politik allerdings keine konkreten Perspektiven für die ehemalige Synagoge aufgezeigt worden“, moniert der Planungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion und Sterkrader Bezirksbürgermeister, Ulrich Real.

Deshalb haben die Sozialdemokraten nun einen Sachstandsbericht beantragt, der sowohl im Planungsausschuss als auch in der Bezirksvertretung Sterkrade thematisiert werden soll. „Schließlich war die Ausarbeitung einer sinnvollen Folgenutzung ein Argument, dem Ankauf der ehemaligen Synagoge zuzustimmen“, ergänzt Real.

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