Jahreshauptversammlung

Bettenzahl wird von 150 auf 160 erhöht

    Das St. Josef-Hospital in Xanten erhöht seine Betten-Kapazität.

    Das St. Josef-Hospital in Xanten erhöht seine Betten-Kapazität.

Foto: Krankenhaus

Ein Thema der Jahreshauptversammlung des Fördervereins St. Josef-Hospital war die Diskussion um die Erhaltung des nächtlichen Rettungsstandortes.

Xanten. Ein zentrales Thema der Jahreshauptversammlung des Fördervereins St. Josef-Hospital Xanten war die Diskussion um die Erhaltung des nächtlichen Rettungsstandortes. Bürgermeister Thomas Görtz informierte die Versammlung über den aktuellen Stand der Dinge.

In seinem Bericht informierte Geschäftsführer Michael Derksen die Versammlung über die Erhöhung der Bettenzahl von 150 auf 160 Betten. Diese Entwicklung sei besonders positiv zu betrachten, da ansonsten Betten abgebaut werden. Der Umbau des Katharina-Hauses kann jedoch zurzeit noch nicht in Angriff genommen werden. Als Grund führte Derksen aus, dass die Baukosten nach erfolgter Ausschreibung um eine Million Euro über dem Planungsansatz liegen. Daher wird die Baumaßnahme um ein Jahr zurückgestellt, um in dieser Zeit mögliche Einsparvolumen zu ermitteln.

Als weitere überaus erfreuliche Mitteilung konnte Michael Derksen die erneute ausgezeichnete Bewertung durch die aktuelle FAZ-Studie bekannt geben. Danach rangiert das Josef-Hospital weiterhin unter den besten Kliniken in ganz Deutschland, in Nordrhein-Westfalen belegt es Platz sieben, deutschlandweit rangiert es auf Platz 37.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Bericht von Pflegedienstleiter Thomas Jansen über Ausbildung, Einsatz, Bezahlung und Arbeitsatmosphäre der Pflegekräfte. Er erklärte auch die Probleme, die im Zusammenhang mit dem neuen „Pflegeberufe Reformgesetz“ entstehen und welche Lösungen man gefunden hat, um Engpässe in der Pflege zu vermeiden.

Swen Hoogen, Kassierer des Fördervereins, gab einen Kassenbestand von 30.205,18 Euro bekannt. Diese Summe soll besonders für die Einrichtung eines von allen Patienten nutzbaren freien WLAN verwendet werden. Damit werde dem Wunsch vieler Patienten entsprochen, so Alfred Melters abschließend.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben