Kultur

Bilder von Norbert Lackmann auf der Bislicher Insel Xanten

Ein Landschaftsbild von Norbert Lackmann

Foto: Christoph Sprave

Ein Landschaftsbild von Norbert Lackmann Foto: Christoph Sprave

Xanten.   Der Künstler Norbert Lackmann aus Hamminkeln stellt ab dem 22. Oktober im Naturforum aus. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

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Die bunte Vielfalt der Natur am Niederrhein hat es dem Maler Norbert Lackmann aus Hamminkeln angetan. Ob sommerlicher Sonnenschein oder die dichten, wallenden Nebel des Herbstes, ob junges Grün und Frühlingsblüten oder das weiße Kleid des Winters: Norbert Lackmann versteht es meisterhaft die Stimmungen seiner niederrheinischen Heimat auf die Leinwand zu bannen. Für die neue Ausstellung „Typisch Niederrhein“ im Naturforum Bislicher Insel hat Norbert Lackmann überwiegend Aquarelle ausgewählt, die auf der Bislicher Insel entstanden sind.

So bietet sich den Besuchern die interessante Möglichkeit, die einmalige Naturlandschaft der Bislicher Insel vor Ort zu erleben und die künstlerische Umsetzung der Schönheit dieser Auenlandschaft mit den Mitteln der Aquarellmalerei vor Ort zu bestaunen. Bereits im Jahre 1960 begann Heinrich Lackmann mit der Portraitzeichnung, später lernte er als Autodidakt zahlreiche Maltechniken anzuwenden, um sich schließlich intensiv, auch durch Kurse an der VHS Wesel, der Aquarellmalerei zu widmen. Bei zahlreichen Ausstellungen in Wesel und Hamminkeln präsentierte er seine Werke einem größeren Publikum. Erstmals wird nun eine Auswahl von Aquarellen auch auf der Xantener Rheinseite zu sehen sein. Die niederrheinische Landschaft, Blumen oder Stillleben: Die Motive gehen Lackann nicht aus. Er sagt: „Die Kunst der Malerei besteht darin, sich nicht von inneren Zwängen leiten zu lassen, sondern das auf Leinwand oder Papier darzustellen, was nach völligem Abschalten und Vergessen der Umwelt vor dem geistigen Auge vorbeizieht.“ Die Ausstellung „Typisch Niederrhein“ wird am Sonntag, 22. Oktober, um 11 Uhr eröffnet und ist bis zum 17. Dezember täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, ab 1. November bis 17 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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