Kraftsport

Bodybuilderin Julia Strohner verpasst Meisterschaftsfinale

„Ich bin natürlich nicht zufrieden“: Julia Strohner verpasst bei der Deutschen Meisterschaft im Bodybuilding das Finale. Dadurch bleibt ihr großer Traum zunächst unerfüllt, bei internationalen Wettkämpfen starten zu dürfen.

Foto: Lars Heidrich

„Ich bin natürlich nicht zufrieden“: Julia Strohner verpasst bei der Deutschen Meisterschaft im Bodybuilding das Finale. Dadurch bleibt ihr großer Traum zunächst unerfüllt, bei internationalen Wettkämpfen starten zu dürfen. Foto: Lars Heidrich

Alpen-Menzelen.  Bei der DM in Wiesloch wird die 32-Jährige aus Menzelen nur Zehnte der Bikini-Klasse. Erneut bleiben ihr internationale Wettkämpfe verwehrt.

Bodybuilderin Julia Strohner hat ihr Ziel verfehlt, sich für internationale Wettkämpfe zu qualifizieren. Bei der Deutschen Meisterschaft in Wiesloch hätte sie dafür in der Bikiniklasse (Leichtgewicht) eine der sechs Finalistinnen werden müssen. Die 32-jährige aus Menzelen-Ost erreichte jedoch nur Platz zehn, nachdem sie zuvor bei der NRW-Meisterschaft Bronze gewonnen hatte.

„Es hat leider auch diesmal nicht geklappt“, sagt Strohner enttäuscht. „Das ist kein Weltuntergang, aber ich bin natürlich nicht zufrieden.“

Zwar erschwerte eine Speicheldrüsenentzündung die Meisterschaftsvorbereitung, doch Strohner ließ sich nicht unterkriegen. „Ich hatte die beste Form meines Lebens und ich habe mich gut verkauft.“ Überdies könne ihr niemand sagen, was sie hätte besser machen können, wo Schwächen sind, an denen sie arbeiten muss. Nicht mal ihr kritischer Trainer Markus Mertzenich .

Ihren Traum will Julia Strohner aber längst noch nicht aufgeben und überlegt derzeit, in der Herbstsaison erneut anzugreifen.

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